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VfL-Höhenflug mit „Super-Marius“

Fußball – A-Jugend VfL-Höhenflug mit „Super-Marius“

Sieben Tore im Halbfinale gegen Leverkusen – doch es war nicht nur ein Spiel der Offensive, das die A-Jugend des VfL Wolfsburg ins DM-Finale geführt hat. Ein Trumpf ist die Defensive um Keeper Marius Sauss. Könnte man den in Anlehnung an den Videospiel-Star auch „Super-Marius“ nennen? „Das könnte man ab jetzt machen“, meinte Offensivmann Akaki Gogia, den alle Andy rufen, fröhlich nach dem Finaleinzug.

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In Super-Form: VfL-Keeper Marius Sauss (rotes Trikot) überzeugt mit Leistung und Mentalität.

Sauss ist ein Faktor beim VfL. Coach Stephan Schmidt: „Wie gut er ist, hat er in dieser Saison gezeigt. Ein guter Keeper sollte seinem Team fünf bis sieben Punkte retten. Er war für mehr gut.“ Und: Beim 2:0 in Leverkusen bewahrte er sein Team mit Glanzparaden vor dem Anschluss-Treffer. Im Rückspiel hielt er in Leverkusens druckvoller Anfangsphase bravourös. Reflexe, Sprungkraft – wie bei Super-Mario. Schmidt: „Neben seinen Fähigkeiten zeichnet ihn die Siegermentalität und die Persönlichkeit aus.“

Sauss, der in der Jugend der JSG Weyhausen/Tappenbeck groß wurde, hält stark, pusht sein Team – und er bleibt bescheiden. Sorgen habe er sich in Leverkusens Drangphase nie gemacht, „denn ich wusste ja, dass wir eine starke Abwehr haben.

Wir spielen teils schon seit Jahren zusammen, da weiß einer, was der andere tut.“ Dann wird‘s auch für einen Super-Marius leichter. Und es kann der Schlüssel zum Finalsieg sein.

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