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Sport in Wolfsburg TSV: Auswärts vermisst Zaibi Charaktertypen
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23:56 14.09.2009

Nach vier sieglosen Spielen gab‘s für Bezirksligist SV Reislingen/Neuhaus endlich wieder drei Zähler. Beim 6:1-Kantersieg gegen Hehlingen stimmte neben dem Einsatz und der Einstellung endlich auch wieder das Ergebnis. „Aber wir müssen jetzt nachlegen, sonst haben wir nichts gekonnt“, meint SVR-Trainer Andreas Löwner mit einem Blick auf die unteren Tabellenplätze. Mit einem Sieg beim SV Sandkamp könnten sich die Reislinger erstmal aus dem Tabellenkeller verabschieden. Löwner: „Ich erwarte, dass wir mit breiter Brust und neuem Selbstvertrauen zum SVS fahren.“

Zuhause hui, auswärts pfui! Auf fremden Plätzen läuft‘s für Bezirksligist TSV Wolfsburg einfach nicht – alle drei Partien wurden verloren. „Uns fehlen auswärts einfach die Charaktertypen“ bemängelt TSV-Coach Karim Zaibi. Boris Baryev (Knieprobleme), Anton Kessler (Wadenbeinbruch) und Jihad Habhab (noch nicht spielberechtigt) sind solche Charaktere, die das Team auch auf fremden Plätzen führen könnten, die jedoch noch bis Mitte Oktober ausfallen. Nun müssen‘s die anderen Spieler richten. Zaibi: „Wir müssen das Glück einfach mal erzwingen. Dann bin ich mir sicher, dass wir mindestens sieben der noch 15 ausstehenen Auswärtspartien gewinnen.“

Alles klar mit dem TSV Hehlingen: Karsten Stephan wird am 1. Januar 2010 das Traineramt von Dietmar Koch beim Bezirksligisten übernehmen. „Wir sind glücklich, dass wir Karsten für uns gewinnen konnten. Er ist der beste Trainer, der momentan auf dem Markt ist“, erklärt TSV-Spartenleiter Ulf Heidenreich. Eigentlich wollte der ehemalige Coach des VfR Eintracht Nord keine Mannschaft mehr übernehmen, aber beim Hehlinger Angebot überlegte er‘s sich anders. Stephan: „Beim TSV herrscht ein gutes Umfeld und das Team hat Potenzial.“ In den nächsten Wochen wird er sich mit Co-Trainer Mark Draber und dem Vorstand zusammensetzen, um über eventuelle Verstärkungen in der Winterpause zu sprechen.

Alles richtig gemacht: Der Trainerwechsel bei Kreisligist Lupo/Martini II kam genau recht. Nach der 0:6-Pleite gegen Mörse im ersten Spiel legte der damalige Lupo-Coach Salvatore D‘Aviri sein Amt nieder – Alessandro Rossi übernahm das Ruder. Seitdem läuft‘s bei den Italienern. Beim 5:1-Sieg in Sülfeld und beim 5:0-Erfolg gegen Brackstedt schossen die Italiener ihre Gegner vom Platz. „Und dabei haben wir haben unser Potenzial noch nicht ausgeschöpft. Da ist noch Luft nach oben“, so Rossi.

isi

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