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Spätstarter Vorsfelde in Petershütte

Fußball-Landesliga Spätstarter Vorsfelde in Petershütte

Mit einer Woche Verspätung geht die Saison nun auch für den SSV Vorsfelde los: Bereits morgen (17 Uhr) gibt Neu-Coach André Bischoff seinen Landesliga-Einstand, seine Fußballer gastieren bei TuSpo Petershütte.

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Verspäteter Start in die Landesliga-Saison: Der SSV Vorsfelde mit (h. v. l.) Yannik Mühe, Toni Gaetani, Luc Bammel, Michael Lumpe, Stephan Schulze, David Hilsberg, Christoph Gehrmann, Steven Flettner;
(M. v. l.) Co-Trainer Marc Freier, Trainer André Bischoff, Co-Trainer Olaf Timmas, Marcel Reimann, Robert Schröder, Emil Schaffner, Michel Haberecht, Dennis Dubiel, Christian Brilz; (v. v. l.) Betreuer Siggi Timmas, Patrick Dziura, Alexander Friedrich, Robert Logdeser, Justin Kick, Danny Timmas, Vincenzo Gaetani, Pascal Klein. Es fehlen: Max Leiding, Yves Berschet, Marcel Weiß, Ivo Sommer, Sören Teichmann, Rick Bewernick, Firat Basi, Karim Benaissa.

Quelle: Photowerk (gg)

Beim Gedanken an den Gegner kommen bei Bischoff gemischte Gefühle auf. Einerseits sagt er: „In Osterode zu spielen, ist eigentlich immer unangenehm. Petershütte spielt seit Jahren gleich, aber man tut sich immer wieder schwer.“ Vergangene Saison musste der SSV zweimal hin. Es gab eine 0:1-Niederlage sowie (und das kann Bischoff hoffnungsvoller stimmen) einen 3:2-Sieg, mit dem die Gäste den Harzern die letzte Aufstiegschance nahmen. Aber, so Bischoff weiter: „Das war alles letztes Jahr und zählt für uns nicht mehr.“

Petershütte startete mit zwei Unentschieden gegen die vermeintlichen Topteams SVG Göttingen (2:2) und Eintracht Northeim (1:1) in die Saison, muss allerdings ohne seinen besten Torjäger der vergangenen Spielzeit auskommen: Dustin Reinhold zog es zu Arminia Hannover.

Vorsfeldes Coach will bei seinem Debüt „zumindest einen Punkt“ mitnehmen, sieht sein Team dafür auch bestens gerüstet: „Wir haben in der vergangenen Woche noch mal etwas mehr gemacht, der ein oder andere konnte so seinen Urlaub kompensieren.“

Ein gutes Zeichen: Noch hat Ex-Kapitän und -Abwehrchef Bischoff nicht den Eindruck, dass er ein Comeback wagen müsste. Er sagt schmunzelnd: „Ich trainiere wenig mit, die Jungs sind allesamt fitter als ich.“ Und das sollen sie morgen mit einem erfolgreichen Start unter Beweis stellen.

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