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Sport in Wolfsburg SSV Neuhaus: Fünf-Satz-Dramen lassen Titeltraum platzen
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20:44 16.04.2018
Trotzdem eine tolle Saison: Linda Kleemiß und der SSV Neuhaus schnupperten am Titel, wurden dann am Ende Vierte. Quelle: Britta Schulze
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Weddel/Reislingen

In der Endabrechnung rutschte Neuhaus damit sogar noch auf Rang vier der Tabelle ab, da der SSV gegenüber dem punktgleichen Dritten RSV ein um drei Partien schlechteres Spielverhältnis hat.

Wahnsinnig eng war auch die Meisterschaftsentscheidung zwischen den vier Topteams: Weddel schlug in Bestbesetzung tags darauf den MTV Engelbostel-Schulenburg mit 8:6, befeuerte damit den Meisterschaftsendkampf. Der MTV erzitterte sich dann im Spitzenspiel beim RSV den Titel dank eines 7:7 nach einem 6:7-Rückstand. Der neue Meister weist damit gegenüber dem punktgleichen Vize TSV Heiligenrode ein um vier Spiele besseres Spielverhältnis auf.

VfR Weddel – SSV Neuhaus 0:8 (2:24 Sätze). Weddel verzichtete gegen Neuhaus auf seine beiden Topspielerinnen Ekaterina Buka und Lidiia Schönknecht. Die Gäste nutzten die Gunst der Stunde zu einem ungefährdeten Sieg, ließen nichts anbrennen. Lisa Krödel setzte mit einem 3:1-Satzsieg gegen Miriam Dederding den Schlusspunkt.

SSV-Zähler: Andres/Nitsch, Kleemiß/Krödel, Kleemiß (2), Krödel (2), Nitsch, Andres.

SSV Neuhaus – RSV Braunschweig 3:8 (19:26). Beim 0:2-Start in den Doppeln zeigten die Gastgeberinnen Nerven, hier unterlagen Linda Kleemiß/Krödel mit 7:11 im Entscheidungssatz gegen Viola Blach/Kristina Jeske. Auch Marlene Andres/Sarah Nitsch mussten beim 9:11, 11:5, 6:11 und 9:11 gegen Julia Samira Stranz/Anika Walter Federn lassen. Kleemiß führte im ersten Einzel gegen Blach zwar mit 2:0 Sätzen, wurde aber noch im Entscheidungsdurchgang mit 8:11 abgefangen. Eine Kopie dieses Spieles folgte direkt im Anschluss, auch Krödel unterlag Stranz noch im fünften Durchgang mit 8:11. Von diesem 0:4-Auftakt erholten sich die Gastgeberinnen nicht mehr, die Siege durch Andres (3:1 gegen Walter), Krödel (3:0 gegen Blach) und Nitsch (11:8, 5:11, 11:9 und 15:13 gegen Walter) reichten am Ende nicht. SSV-Coach Frank Baberowski: „Insgesamt haben wir eine tolle Saison gespielt, auch wenn es am Ende für uns höchst unglücklich ablief. Für die neue Saison werden wir mit einer neuen Nummer 1 als Neuzugang wieder voll angreifen“.

SSV-Zähler: Andres, Krödel, Nitsch.

Von Andreas Vogel

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