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Polin Dybul kommt nicht

Frauenhandball – VfL Polin Dybul kommt nicht

Das hätte ein Coup werden können, doch es kommt nicht dazu. Bogna Dybul, polnische Handball-Nationalspielerin, wird nicht für Zweitligist VfL Wolfsburg spielen. „Unser Budget lässt keine weitere Verpflichtung zu, außerdem steht unser Kader“, sagte VfL-Teammanager Andreas Kruse, nachdem die hübsche Sportlerin gestern noch einmal mittrainiert hatte.

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Kein Thema: Die polnische Nationalspielerin Bogna Dybul trainierte beim VfL mit.

Quelle: Photowerk (bas)

Die 30-fache Nationalspielerin Dybul ist die Freundin von Artur Sobiech, Neuzugang bei Fußball-Bundesligist Hannover 96. „Wir hatten eine Anfrage von 96, ob Dybul bei uns vorspielen kann“, so Kruse. „Der sind wir natürlich gerne nachgekommen.“

Die zierliche Handballerin, die zuletzt in der polnischen 1. Liga für Ruch Chorzow gespielt hatte, ist Linksaußen. Ein Position, die im VfL-Kader mit drei Spielerinnen sehr gut besetzt ist. Ina Bruckbauer, Lena Rumpel und Neuzugang Anja Schröder sind auf dieser Position zuhause. „Da haben wir eigentlich keinen Bedarf mehr“, meint VfL-Trainer Michael Funke. Außerdem würde die Verpflichtung der Polin wegen des internationalen Verbandswechsels 3000 Euro kosten. „Geld, das im Haushalt nicht eingeplant ist“, so Kruse.

So wird es bei den Wolfsburgerinnen, die der Handballfan am 13. und 14. August bei den WAZ/AZ-Open in der Mörser Ballsporthalle sehen kann, bei sechs Neuverpflichtungen bleiben. „Mit diesem Kader sind wir gut aufgestellt“, ist Kruse überzeugt.

dik

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