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Sport in Wolfsburg Ochs trifft, doch der VfL II verliert
Sportbuzzer Sportmix Sport in Wolfsburg Ochs trifft, doch der VfL II verliert
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00:20 11.03.2015
Auch er konnte die Niederlage nicht verhindern: Profi-Leihgabe Patrick Ochs (l.) bereitete beim 2:3 des VfL II gegen Lübeck das erste Tor vor und erzielte das zweite selbst. Quelle: Photowerk (gg)
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Es ging vor 430 Zuschauern im AOK-Stadion zerfahren los. Beide Mannschaften fanden nicht so recht in die Partie; leichte Abspielfehler und viele Unkonzentriertheiten prägten die erste Viertelstunde. Dann der erste sehenswerte Wolfsburger Angriff: ein langer Ball auf Ochs, der Hernandez bediente, Volleyschuss des quirligen Angreifers - 1:0 für den VfL. Doch die Freude währte nur kurz. Im Gegenzug konnte Korczowski die Rückgabe von VfB-Stürmer Stefan Richter auf André Senger nicht verhindern - der schnelle Ausgleich zum 1:1 nur 60 Sekunden später.

In der Schlussphase des ersten Durchgangs erhöhte der VfL das Tempo, und ging wieder in Führung. Diesmal war Hernandez der Vorbereiter, und Ochs, der nach seinem Kreuzbandriss vor elf Monaten sein erstes Pflichtspiel absolvierte, der Vollstrecker.

Nach dem Wechsel spielte sich das Geschehen hauptsächlich zwischen beiden Strafräumen ab. Die kämpferisch starken Gäste spürten, dass für sie mehr möglich ist. Mit viel Leidenschaft und Aggressivität machte der VfB Druck. Richter nutzte eine Unachtsamkeit in der VfL-Abwehr zum Ausgleich. Und kurz vor Schluss foulte Korczowski den Lübecker Arnold Suew im Strafraum - Rot für den VfLer, Elfer für den VfB. Den ersten Schuss von Moritz Marheineke konnte VfL-Keeper Carl Klaus noch abwehren, gegen den Nachschuss war er aber machtlos - und die 2:3-Pleite war perfekt.

dik

Zusehen schmerzt. Trotzdem schaute Ken Magowan gestern den Profis des Eishockey-Erstligisten EHC Wolfsburg beim Training auf dem Eis zu. Sehnsuchtsvoll. Der Torjäger brennt darauf, selbst wieder mitzumischen. Nach seiner Knöchelverletzung belastet er sich inzwischen vorsichtig in der Reha, sagt: „Es wird besser.“

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Belohnung für beherzte Leistungen: Gestern bekamen die Profis von Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg ein wenig Freizeit geschenkt. Coach Pavel Gross blies die Nachmittagseinheit nach dem Vormittagstraining ab. Grund: „Die Jungs haben zwei harte Spiele in den Knochen, sollen sich regenerieren.“

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Es ist mal wieder soweit: Norm Milley hat einen Lauf. Beim 3:2 n. P. gegen Krefeld bereitete der Außenstürmer beide Treffer mit vor, punktete zum fünften Mal in Serie. Erleichtert merkte er an: „Dass wir dieses Spiel noch gewonnen haben, war gut für den Kopf, wichtig fürs Selbstvertrauen.“

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