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Neuhaus: Schwerstarbeit beim Letzten für ein 8:5

Tischtennis-Regionalliga Neuhaus: Schwerstarbeit beim Letzten für ein 8:5

Eine schwere Geburt war der 8:5-Sieg (32:26 Sätze) des SSV Neuhaus in der Tischtennis-Regionalliga der Damen beim punktlosen Schlusslicht MTV Tostedt II.

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Erfolgreiches Comeback: Julia Bütow steuerte zwei Einzelsiege zum 8:5 des SSV Neuhaus bei.

Schon die Doppel zeigten, wo es lang gehen würde. Hier siegten die Neuhäuser Duos jeweils in der Verlängerung des Entscheidungssatzes. Dabei behielten Svenja Böhm/Linda Kleemiß (gegen Annette Blazek/Janna Schumacher) sowie Julia Bütow/Julia Maier (gegen Madlin Heidelberg/Sarah-Christin Behrens) die Nerven.

In den Einzeln zog Neuhaus auf 7:3 davon, doch Tostedt verkürzte auf 5:7. Maier (2) beendete mit ihrem zweiten Einzelerfolg die Aufholjagd. Auch Bütow (2) punktete bei ihrem Comeback nach längerer Verletzungspause doppelt, bezwang dabei auch die Ex-Neuhäuserin Heidelberg mit 3:2. Zweifach erfolgreich war auch Linda Kleemiß. Nachwuchstalent Böhm hatte Pech, verlor ihre Einzel gegen Heidelberg und Blazek im fünften Satz.

SSV-Coach Frank Baberowski war geschafft: „Acht von 13 Partien gingen in den Entscheidungssatz, das war Schwerstarbeit. Wichtig war allein, dass wir zwei Punkte mitgenommen haben.“ Neuhaus hat jetzt vier Zähler.

vo

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