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Meister? "Der VfL kann viel erreichen"

Frauenfußball - Bundesliga Meister? "Der VfL kann viel erreichen"

Philipp Dahm wirkte geknickt. Der Trainer des FFC Frankfurt gab nach dem 2:4 am Sonntag im Frauenfußball-Bundesliga-Hit unumwunden zu: "Wolfsburg ist ein Team, das noch viel erreichen kann."

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Freude über eine tolle Saison: Die VfL-Frauen.

Seine eigene Mannschaft ist jetzt im Konzert der großen Drei in der schlechtesten Position. Wolfsburg (sieben Spiele/19 Punkte) und Potsdam (8/21) liegen besser als der FFC (9/19).

Schneller, hungriger und cleverer: „Wir wussten, wo Frankfurts Schwächen liegen und haben sie hervorragend ausgenutzt“, frohlockte VfL-Routinier Conny Pohlers.

Frankfurt und Potsdam haben das Plus, dass sie nicht (mehr) in der Champions League ran müssen. Doch die Zusatzbelastung sollte für den VfL kein Problem sein. Rotation heißt das Prinzip. Martina Müller: „Der Trainer forciert das, dass alle mal draußen bleiben. Die Rotation ist unser Erfolgsrezept.“

Möglicherweise reicht es damit sogar bis zur Meisterschaft. „Wir sollten das beibehalten, da darf keine eingeschnappt sein. Es ist ja keine Strafe, wenn man auf der Bank sitzt“, sagt Müller. „Bisher hat sich noch keine Spielerin beschwert, und ich habe auch nicht das Gefühl, dass es so kommen wird.“

rau/rs

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