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Lupo: Noch geht der Blick nach unten

Fußball-Oberliga: BV Cloppenburg ist am Sonntag (15 Uhr) zu Gast Lupo: Noch geht der Blick nach unten

Drei Punkte aus vier Spielen – die Bilanz von Regionalliga-Absteiger Lupo/Martini Wolfsburg in der Fußball-Oberliga ist mager. Am Sonntag (15 Uhr) empfängt die Elf von Trainer Detlev Dammeier den sieglosen Vorletzten BV Cloppenburg in der Kreuzheide.

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Peilen den nächsten Dreier an: Gracjan Konieczny und Lupo/Martini wollen im Heimspiel gegen Cloppenburg den zweiten Saisonsieg.

Quelle: Gero Gerewitz

Wolfsburg. Durch den ersten Saisonsieg am vergangenen Sonntag gegen den TuS Sulingen haben die Italiener die Abstiegsränge verlassen. „Eigentlich ist ja noch nicht viel passiert“, meint Dammeier angesichts der noch jungen Saison. „Da kann man die Tabelle außer Acht lassen.“

Dennoch dürfte der Blick von Dammeier in der Tabelle weiterhin in zwei Richtungen gehen – also auch noch nach unten. Deswegen gilt es für die Italiener, gegen Cloppenburg nachzulegen. „Wir haben ein Heimspiel, und da wollen wir den nächsten Dreier holen“, gibt Dammeier die Zielrichtung vor.

Gewappnet sind die Kreuzheider, die am Mittwoch bei der 2:3-Niederlage gegen das Förderteam des Zweitligisten Eintracht Braunschweig einen guten Eindruck hinterlassen haben. „Und wertvolle Erkenntnisse gab es“, so Dammeier. Unter anderem spielte Neuzugang Marcel Kohn auf der Außenverteidiger-Position, und hat laut Dammeier „seine Arbeit dort sehr gut gemacht“. Auch Sebastian Schlüschen, ein weiterer Neuer, konnte sich 90 Minuten lang empfehlen.

Wichtig auch, dass der zuletzt angeschlagene Mittelfeldmann Leon Henze 30 Minuten zum Einsatz kam, somit für das Cloppenburg-Spiel ein Startelf-Kandidat sein könnte. Ob es auch für Verteidiger Steffen Dieck (Wadenprobleme) reicht, ist noch offen. Fehlen wird nach seiner Rot-Sperre zum letzten Mal Innenverteidiger Harry Pufal.

Den Gegner Cloppenburg, der am vergangenen Sonntag beim 1:1 gegen den MTV Gifhorn erstmals punktete, will Dammeier nicht unterschätzen. Vor allem vor Aleksandar Kotuljac warnt der Lupo-Trainer. Der erfahrene Angreifer, früher unter anderem in Magdeburg, Greuther Fürth und Osnabrück, „ist immer gefährlich, auf ihn müssen wir besonders achten“.

Von Dieter Kracht

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