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Sport in Wolfsburg Knipphals: Schnell genug für Peking?
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21:30 14.05.2015
Leichtathletik: Für den VfL-Sprinter geht‘s schon um die WM-Norm
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Die Weltmeisterschaften finden zwar erst Ende August statt, aber schon an diesem Wochenende kann Knipphals einen großen Schritt Richtung China machen. Denn zum Abschluss des Florida-Trainingslagers steht ein weiterer Wettkampf in Clermont an - und Wolfsburgs Top-Leichtathlet schielt schon mal auf die WM-Norm!

10,16 Sekunden über 100 Meter, 20,50 Sekunden über 200 Meter - das sind die geforderten Zeiten. Ist das machbar? „Ja“, sagt Knipphals, „die Form stimmt. Diese Zeiten sind als Ziel sehr realistisch - der Wind muss natürlich stimmen.“

Knipphals gilt als starker Rückenwind-Läufer, beim ersten Auftritt in Clermont (10,07 Sekunden über 100 Meter) war der Wind allerdings zu stark; nur 2,0 Meter/Sekunden sind erlaubt, damit Rekorde oder Normen gewertet werden können. „Ideal“, so Knipphals, „wären 2,0 oder ein kleines bisschen weniger...“ Der Vorteil in Clermont: Gegenwind gibt es dort nie, bläst es mal aus der anderen Richtung, werden Start und Ziel auf der 100-Meter-Strecke einfach vertauscht.

Nach der Staffel-WM auf den Bahamas am vorletzten Wochenende hat Knipphals zunächst zwei Regenerations-Tage eingelegt, danach ging es bei 36 Grad im warmen Florida wieder richtig zur Sache. „Ich will die Norm angreifen“, sagt er. Der Glücksbringer-Schnurrbart soll so lange auch noch bleiben. „Der ist nicht schön“, so Knipphals, „aber das ziehe ich jetzt durch“.

apa

Zusehen schmerzt. Trotzdem schaute Ken Magowan gestern den Profis des Eishockey-Erstligisten EHC Wolfsburg beim Training auf dem Eis zu. Sehnsuchtsvoll. Der Torjäger brennt darauf, selbst wieder mitzumischen. Nach seiner Knöchelverletzung belastet er sich inzwischen vorsichtig in der Reha, sagt: „Es wird besser.“

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