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Sport in Wolfsburg Kellerduell in Sülfeld: „Ein Sechs-Punkte-Spiel“
Sportbuzzer Sportmix Sport in Wolfsburg Kellerduell in Sülfeld: „Ein Sechs-Punkte-Spiel“
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14:00 20.11.2015
„Sechs-Punkte-Spiel“: Kreisliga-Schlusslicht TSV Sülfeld (r.) erwartet Rot-Weiß Wolfsburg zum Kellerduell. Quelle: Britta Schulze
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Kreisliga

Nach der Trennung von Trainer Thomas Kubis übernimmt bei Kreisliga-Schlusslicht TSV Sülfeld Co-Trainer Björn Lossau bis zur Winterpause als Interimscoach. Am Sonntag kommt es zum Kellerduell mit Rot-Weiß Wolfsburg. „Das ist ein Sechs-Punkte-Spiel. Ein Unentschieden wäre da eigentlich schon zu wenig“, so Lossau, der weiß, dass er keine leichte Aufgabe übernommen hat. „Aber wir wollen das Beste daraus machen.“ Ob in Sülfeld gespielt werden kann, ist allerdings fraglich. Lossau: „Der Platz sah nicht gut aus. Vielleicht können wir das Heimrecht tauschen.“

Vier Spiele in Folge hat der TSV Ehmen zuletzt gewonnen - und alle zu Null. „Wir waren auch davor schon nicht schlecht, aber teilweise zu fahrlässig. Die letzten Male waren wir konzentrierter“, erklärt Coach Holger Pufall. „Wir haben eine junge Truppe, die sehr lernfähig ist und neue Dinge annimmt.“ Am Sonntag soll die Erfolgsserie gegen Kästorf/Warmenau fortgesetzt werden. „Im Pokal war‘s ein Spiel auf Augenhöhe, das wir nur knapp mit 3:2 gewonnen haben“, erinnert sich Pufall. Zur Wahrscheinlichkeit, ob gespielt werden kann, meint er: „Eigentlich kann unser Platz recht viel ab - wenn es nicht so viel regnet wie am letzten Wochenende, können wir spielen.“

Gianluca Scalogna gastiert am Sonntag mit Atletico Wolfsburg beim TSV Wolfsburg, den er noch bis zur Mitte vergangener Saison trainierte. „Wir haben beim TSV angefragt, ob wir das Spiel verlegen können, da uns vier Spieler, die nach Italien müssen, fehlen“, berichtet Scalogna, der sowieso seit Wochen mit einer dünnen Personaldecke zu kämpfen hat. „Erst hat der TSV zugestimmt, dann doch nicht. Von der Staffelleitung haben wir die Aussage bekommen, dass wir auf jeden Fall spielen müssen“, ärgert sich der Coach. Vorfreude auf das Wiedersehen mit dem Ex-Verein bleibt somit aus. Scalogna: „Wir können nur verlieren...“

1. Kreisklasse

In der 1. Kreisklasse setzte es für den SSV Velstove zuletzt zwei Niederlagen. Trainer Rainer Dembowski hadert: „Wir spielen unter unseren Möglichkeiten, verfallen in alte Muster. Zudem sind wir keine geschlossene Mannschaft, der eine oder andere will glänzen - und das Spiel allein entscheiden.“ Zudem muss Velstove auf einige Verletzte verzichten, dabei wiegt ein Ausfall besonders schwer. „Michael Lumpe fällt wegen eines Knorpelschadens im Knie aus. Alle haben auf ihn gehört - die Situation ist etwas schwer“, so Dembowski niedergeschlagen. Für die Partie in Vorsfelde hofft der Coach, „dass wir punkten können.“

Ebenfalls zweimal in Folge verlor der TSV Hehlingen II, der bei Aufsteiger Nordsteimke II gefordert ist. „Der SV hat viel Qualität und ist Favorit“, weiß Trainer Sascha Müller. „Aber es ist ein kleines Derby - da will man nie als Verlierer vom Platz gehen. An unserer Einstellung wird es also nicht hapern.“ Zwar muss Hehlingen einige verletzungs- und krankheitsbedingte Ausfälle verkraften, aber Müller bleibt zuversichtlich: „Ich bin mir sicher, dass wir dennoch mit einer schlagkräftigen Truppe antreten können.“

isi/syb

Zusehen schmerzt. Trotzdem schaute Ken Magowan gestern den Profis des Eishockey-Erstligisten EHC Wolfsburg beim Training auf dem Eis zu. Sehnsuchtsvoll. Der Torjäger brennt darauf, selbst wieder mitzumischen. Nach seiner Knöchelverletzung belastet er sich inzwischen vorsichtig in der Reha, sagt: „Es wird besser.“

18.01.2011

Belohnung für beherzte Leistungen: Gestern bekamen die Profis von Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg ein wenig Freizeit geschenkt. Coach Pavel Gross blies die Nachmittagseinheit nach dem Vormittagstraining ab. Grund: „Die Jungs haben zwei harte Spiele in den Knochen, sollen sich regenerieren.“

18.01.2011

Es ist mal wieder soweit: Norm Milley hat einen Lauf. Beim 3:2 n. P. gegen Krefeld bereitete der Außenstürmer beide Treffer mit vor, punktete zum fünften Mal in Serie. Erleichtert merkte er an: „Dass wir dieses Spiel noch gewonnen haben, war gut für den Kopf, wichtig fürs Selbstvertrauen.“

17.01.2011
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