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Sport in Wolfsburg Horst Beyer: „Vom Athleten zum Poeten“
Sportbuzzer Sportmix Sport in Wolfsburg Horst Beyer: „Vom Athleten zum Poeten“
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19:21 03.11.2017
Erfolgreicher Zehnkämpfer und jetzt auch Autor: Der Ex-VfLer Horst Beyer entdeckte seine Neigung zum Schreiben. Quelle: imago/Sven Simon
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Hamburg

Der 77-jährige Beyer lebt in Hamburg, wartet in einer Klinik der Hansestadt auf ein neues Hüftgelenk. „Ich will zusehen, dass ich schnell wieder auf die Beine komme“, gibt sich der frühere Leistungssportler kämpferisch. Beine, die ihn im Zehnkampf – der Königsdisziplin der Leichtathletik – zum zweifachen deutschen Meister (1970 und 1972), zum Olympia-Teilnehmer (1964 in Tokio und 1972 in München) und zum Bronzemedaillen-Gewinner bei der Europameisterschaft 1966 in Budapest machten.

Die Leichtathletik-Karriere des in Neumünster geborenen Beyer begann beim Hamburger SV. Anfang der 60er Jahre wurde der VfL Wolfsburg auf den Mehrkämpfer aufmerksam. Später arbeitete Beyer bei Volkswagen im Sozialwesen (betreute die bei VW beschäftigen Leistungssportler), entdeckte dann – „ich war wohl so um die 55“ – seine Neigung zum Schreiben. In seinen Buch findet man neben vielen Gedichten auch autobiographische Erzählungen. „Ich hatte schon immer eine große Liebe zur Sprache, ich freue mich, dass ich das mit meinem Buch zeigen darf“, so der 77-Jährige, der beim HSV und VfL Ehrenmitglied ist.

Beyer, der über Robert Novak von der VfL-Leichtathletik-Fan-Gruppe Kontakt nach Wolfsburg pflegt: „Wenn ich wieder auf den Beinen bin, würde ich mein Buch gern in Wolfsburg vorstellen.“

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