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Heldinnen wieder bei der Arbeit

Frauenfußball Heldinnen wieder bei der Arbeit

Ohne die grippekranke Lena Goeßling, aber mit Nadine Keßler und Luisa Wensing von Triple-Sieger VfL Wolfsburg verpasste die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft bei der EM in Schweden den Gruppensieg. Gestern unterlag die DFB-Elf in Kalmar gegen Norwegen mit 0:1 (0:1). Im Viertelfinale trifft das deutsche Team am Sonntag (18 Uhr) auf Italien.

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Was für eine Enttäuschung! VfLerin Luisa Wensing gestern nach ihrer EM-Premiere bei Deutschlands 0:1-Niederlage gegen Norwegen.

Goeßling, die in Kalmar im Hotel mit Fieber das Bett hüten musste, sah vor dem Fernseher eine in der ersten Halbzeit schwache deutsche Mannschaft. „Da war alles zu träge, wir hatten keine Ideen“, stellte Bundestrainerin Silvia Neid nach der Partie fest. Und es wurden viele leichte Fehler gemacht, wie auch von Wensing bei ihrer EM-Premiere. Zwar hatte die deutsche Elf deutlich mehr Spielanteile, zwingende Chancen aber blieben Mangelware. Mit dem zweiten Torschuss überhaupt ging Norwegen in der Nachspielzeit durch einen abgefälschten Schuss in Führung.

Nach dem Wechsel wurde das Spiel Deutschlands druckvoller. Und jetzt gab es auch Chancen. Eine hatte Keßler, gestern eine der besten deutschen Spielerinnen, als sie von der laufstarken Lena Lotzen freigespielt wurde, ihren Heber auf das Tornetz setzte. In der Nachspielzeit hätte das Wolfsburger Duo fast doch noch für den Ausgleich gesorgt, doch nach einer Flanke von Wensing wurde Keßler im letzten Moment noch gestört - es blieb bei Deutschlands erster EM-Niederlage seit 20 Jahren.

dik

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