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Goeßlings erster Eindruck: „Alles viel professioneller“

Frauen-Fußball Goeßlings erster Eindruck: „Alles viel professioneller“

Jetzt ist auch die letzte WM-Starterin des Frauenfußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg bei ihrem Klub eingetroffen. Gestern stieg Neuzugang Lena Goeßling, die beim bitteren WM-Aus Deutschlands gegen Japan noch zu den besseren Spielerinnen gehört hatte, beim VfL ins Training ein.

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Neuzugang gegen Neuzugang: Lena Goeßling (r.), die gestern einstieg, im Duell mit Nadine Keßler.

Quelle: Photowerk (bs)

„Natürlich hängt das WM-Aus bei den Spielerinnen noch nach“, stellte Wolfsburgs Trainer Ralf Kellermann in diesen Tagen fest. Ob die Neuseeländerin Rebecca Smith, die Norwegerin Leni Larsen Kaurin oder Martina Müller, Verena Faißt und eben Goeßling – „alle hatten sich doch ein weinig mehr erhofft“, so der VfL-Coach.

Dass Goeßling, eine von sieben Neuzugängen, jetzt auch da ist, freut Kellermann. „Zum einen kann sie so sicher auf andere Gedanken kommen.“ Und: „Es ist mir wichtig, dass Lena ihre Mitspielerinnen und das Umfeld kennenlernt.“

Und da hat die Neu-Wolfsburgerin nach den ersten beiden Einheiten beim VfL einen guten Eindruck gewonnen. „Hier ist alles viel professioneller als in Bad Neuenahr“, so die 25-jährige Mittelfeldspielerin.

Bis Freitag werden die Nationalspielerinnen beim VfL noch mittrainieren, dann geht es für die fünf in den wohlverdienten Urlaub. Erst einen Tag vor dem Trainingslager am Walchsee (30. Juli bis 7. August) stoßen sie wieder zum Kader.

dik

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