Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / 1 ° Schneeregen

Navigation:
FSG: Hohmann ist neuer Rekordhalter

Fußball FSG: Hohmann ist neuer Rekordhalter

Torrekord bei der FSG Neindorf/Almke, Torpremiere beim SV Sandkamp, die Einsamkeit des Spitzenreiters SSV Kästorf/Warmenau und Neuorientierung beim FC III - der Wolfsburger Fußball-Streifzug.

Voriger Artikel
Liga, Champions League und Pokal: Der VfL will überall lange mitspielen
Nächster Artikel
Gold und Silber: Ein Vorsfelder Finale

Wenn ein SSVer schießt, schlägt‘s meistens ein: Kästorf/Warmenau (l.) hat bisher alle acht Spiele gewonnen.

Rekord geknackt: Mit 123 Toren stand Peter Reich, der von 1995 bis 2003 für Kreisligist FSG Neindorf/Almke gespielt hatte, fast zehn Jahre auf Platz eins der internen Torjägerliste. Nun hat ihn Thomas Hohmann überholt - der Stürmer war vor dem Wochenende mit Reich torgleich und erzielte beim 2:0 gegen den TV Jahn beide Tore. Das Tor-Gen liegt bei Hohmanns wohl in der Familie. Trainer Robin Günther berichtet: „Auch Thomas‘ Vater Achim ist in der Torjägerliste vertreten. Er steht mit 64 Treffern auf Rang sieben.“

Spieler mit Tor-Gen sucht man dagegen im Kader des Bezirksliga-Absteigers SV Sandkamp vergeblich. Beim 1:7 in Nordsteimke durfte sich das noch punktlose Kreisliga-Schlusslicht aber immerhin endlich übers erste Saisontor freuen. Nach genau 533 Minuten war es Philipp von Buttlar, der für den SVS zum zwischenzeitlichen 1:6 traf.

Einsam an der Spitze: Kreisklassist SSV Kästorf/Warmenau gewann auch sein achtes Spiel - und zwar mit 2:1 beim direkten Verfolger Atletico. Dank des Sieges haben sich die Kästorfer nun einen komfortablen Neun-Punkte-Vorsprung erarbeitet. „Wir sind nicht unzufrieden“, so SSV-Coach Edwin Meyer, der jedoch weiterhin Verbesserungsbedarf sieht: „Wir müssen daran arbeiten, dass wir unsere klaren Chancen besser nutzen.“ Dabei stellt sein Team mit 29 erzielten Toren schon die gefährlichste Offensive der Liga.

Abstiegskampf statt Aufstiegshoffnung: Bei Kreisklassen-Aufsteiger FC Wolfsburg III ist bereits nach acht Spieltagen jegliche Euphorie verpufft. „Nach den ersten drei Partien gab es einen Bruch“, so FC-Coach Frank Helmerding, der eigentlich gehofft hatte, mit seinem Team unter den ersten fünf Mannschaften mitmischen zu können. „Aber nun brauchen wir nicht mehr nach oben zu gucken. Für uns beginnt nun der Kampf gegen den Abstieg“, meinte der Coach nach dem desolaten Auftritt seines Teams beim 4:4 gegen die SG Heiligendorf/Mörse.

isi

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Vergleiche die Wettquoten für Spiele vom VfL Wolfsburg bei SmartBets.