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Sport in Wolfsburg Eishockey-WM: Grizzlys-Manager enttäuscht
Sportbuzzer Sportmix Sport in Wolfsburg Eishockey-WM: Grizzlys-Manager enttäuscht
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22:47 06.05.2018
Das war nichts: Björn Krupp (l.) und Deutschland verloren auch das zweite WM-Spiel. Grizzlys-Manager Charly Fliegauf weiß: „Jetzt müssen wir einen Großen schlagen.“ Quelle: AP/David Josek
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Herning

Als Vertreter der DEL ist er in halboffizieller Mission vor Ort bei der Eishockey-WM in Dänemark. Und was er bislang vom Olympia-Silbergewinner Deutschland sah, behagte Charly Fliegauf, dem Manager der Grizzlys Wolfsburg, nicht. Zwei Spiele, zwei Niederlagen, nur zwei Punkte – Fliegauf weiß: „Jetzt müssen wir einen Großen schlagen.“

Die Großen in Deutschlands Gruppe sind Kanada, Finnland und nach Top-Start ins Turnier auch die USA. Neben Südkorea und Lettland hatten auch die Dänen und Norweger zu den eher schlagbaren Gegnern gezählt. Doch nachdem es zum Auftakt ein 2:3 n. P. gegen die Dänen gegeben hatte, sprang am Sonntag auch gegen Norwegen mit 4:5 n. P. nur ein Zähler heraus. Diese beiden Teams liegen nun besser als Deutschland im Kampf um Platz vier. Am Montag (16.15 Uhr, live auf Sport1) geht es gegen die USA.

Gegen Dänemark „war es in Ordnung“, so Fliegauf. „Gegen den Gastgeber ist es nicht leicht, aber da hatten wir am Ende viele Chancen.“ Am Sonntag gegen Norwegen behagte ihm der Auftritt nicht. „Irgendwie von Anfang an nicht bereit“, sagte er. Das DEB-Team lag schnell mit 0:2 hinten, glich in der Folge insgesamt dreimal aus. Mehr nicht.„Zu viele Fehler“, seufzte Wolfsburgs Manager. Einmal sah dabei auch Wolfsburgs Verteidiger Björn Krupp nicht gut aus, machte aber ansonsten wieder eine solide Partie.

Am 12. Mai wird Fliegauf in Dänemark als DEL-Vertreter von Berlins Manager Peter-John Lee abgelöst. Doch auch während der WM verliert der Wolfsburger seinen Klub nicht aus dem Blick. Inzwischen hat er die Hoffnung auf einen Verbleib von Mittelstürmer Kamil Kreps aufgegeben. „Ein Bauchgefühl sagt mir, er wartet wieder lange ab. Wie im Vorjahr.“ Die Grizzlys werden vorher reagieren

Vergangene Woche heimgeflogen ist Mittelstürmer Tyler Haskins, der in Berlin noch 14 Tage medizinisch durchgecheckt wurde – für die Berufsgenossenschaft. Haskins musste seine Karriere beenden. Er soll Scout der Grizzlys werden, wird im August zu Detailgesprächen wieder hier sein.

Von Jürgen Braun

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