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EM: Goeßling siehtDruck bei Schweden

Frauenfußball EM: Goeßling siehtDruck bei Schweden

Die erste hohe Hürde ist genommen, aber die nächste ist noch höher für Deutschlands Fußballerinnen: Im Halbfinale der EM wartet am Mittwoch (20.30 Uhr) Gastgeber Schweden. Doch genau das macht Mut, sagt die Wolfsburgerin Lena Goeßling, die das entscheidende Tor zum 1:0-Endstand im Viertelfinale gegen Italien vorbereitet hatte.

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Glücklich: Lena Goeßling vom VfL Wolfsburg herzt sich mit Bundestrainerin Silvia Neid nach dem EM-Halbfinaleinzug. Nun wartet Schweden.

Das DFB-Team musste umziehen, es muss in Göteborg ran. „Dann ist das ganze Stadion wahrscheinlich gegen uns. Und die Schwedinnen haben mehr Druck als wir, weil man von ihnen bei der Heim-EM den Finaleinzug erwartet. Wir können befreit aufspielen“, begründet Goeßling ihren Optimismus. „Das ist wirklich eine von vorn bis hinten hervorragend besetzte Mannschaft. Vor allem verfügen sie in Schelin und Kosovare Asllani über tolle Stürmerinnen“, schwärmte Bundestrainerin Silvia Neid von Schweden. Lotta Schelin ist mit fünf Treffern die beste Torschützin des Turniers. Allerdings: Die Wolfsburger Defensiv-Achse im Nationalteam mit Goeßling und Nadine Keßler hat Schelin schon einmal auf Null gehalten - beim 1:0-Finalsieg in der Champions League gegen Olympique Lyon.

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