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Sport in Wolfsburg Deutschland mit VfL-Quintett 2:2
Sportbuzzer Sportmix Sport in Wolfsburg Deutschland mit VfL-Quintett 2:2
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23:00 24.10.2012
Durfte in der zweiten Halbzeit ran: Wolfsburgs Viola Odebrecht. Quelle: dpa
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Lena Goeßling, Luisa Wensing und Verena Faißt spielten durch, Alex Popp musste nach 45 Minuten für Dzenifer Maroszan raus und Viola Odebrecht kam zur zweiten Halbzeit. Das VfL-Quintett half dabei, dass Deutschland auch im zweiten Vergleich mit dem Olympiasieger und damit seit dem bitteren Viertelfinal-Aus bei der WM 2011 in Wolfsburg ungeschlagen blieb.

Die Frankfurterin Maroszan (48./85.) egalisierte zweimal die Führung der USA durch Superstar Abby Wambach (45.) und Tobin Heath (67.). Vor allem im zweiten Durchgang war‘s ein Offensivspektakel, das die Mannschaft von Bundestrainerin Silvia Neid durchaus für sich hätte entscheiden können. Faißt sagte: „Wir hätten gerne gewonnen, aber das 2:2 geht letztlich in Ordnung.“ Neid bilanzierte: „Wir waren in beiden Spielen auf Augenhöhe.“

Für die ungeschlagenen Wolfsburgerinnen geht‘s am Sonntag (14 Uhr) in der Bundesliga gegen den Tabellensiebten FCR Duisburg weiter.

  • Für das Champions-League-Achtelfinale gegen Roa IL (1. November, 17 Uhr) bietet der VfL Fünfer-Gruppentickets für 15 Euro an. Tickets kosten sonst acht Euro (ermäßigt vier), VfL-Dauerkartenbesitzer haben freien Eintritt.

Zusehen schmerzt. Trotzdem schaute Ken Magowan gestern den Profis des Eishockey-Erstligisten EHC Wolfsburg beim Training auf dem Eis zu. Sehnsuchtsvoll. Der Torjäger brennt darauf, selbst wieder mitzumischen. Nach seiner Knöchelverletzung belastet er sich inzwischen vorsichtig in der Reha, sagt: „Es wird besser.“

18.01.2011

Belohnung für beherzte Leistungen: Gestern bekamen die Profis von Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg ein wenig Freizeit geschenkt. Coach Pavel Gross blies die Nachmittagseinheit nach dem Vormittagstraining ab. Grund: „Die Jungs haben zwei harte Spiele in den Knochen, sollen sich regenerieren.“

18.01.2011

Es ist mal wieder soweit: Norm Milley hat einen Lauf. Beim 3:2 n. P. gegen Krefeld bereitete der Außenstürmer beide Treffer mit vor, punktete zum fünften Mal in Serie. Erleichtert merkte er an: „Dass wir dieses Spiel noch gewonnen haben, war gut für den Kopf, wichtig fürs Selbstvertrauen.“

17.01.2011
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