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Der VfR hat Derby-Experten, der TSV ein Trainingsproblem

Wolfsburger-Streifzug Der VfR hat Derby-Experten, der TSV ein Trainingsproblem

Derby-Spezialisten aus der Kreuzheide, Trainingsprobleme am Laagberg, Erleichterung in Barnstorf, Verstärkung für die VfB-Reserve - der Wolfsburger Fußball-Streifzug.

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Sieg im Derby: Der VfR (l. Christian Palella) setzte sich beim SSV Vorsfelde (r. Robert Schröder) durch.

Quelle: Photowerk (mv)

Um von Derby-Spezialisten zu sprechen, ist die Punktausbeute vielleicht noch zu gering, doch mit dem 5:0 beim SSV Vorsfelde zeigte Landesliga-Aufsteiger VfR Eintracht Nord, dass ihm Nachbarschaftsduelle zu liegen scheinen: Fünf seiner acht Punkte holte der VfR aus diesen Partien, kassierte ausgerechnet hier noch kein Gegentor – bei insgesamt 44 Gegentoren in zwölf Partien durchaus bemerkenswert. „Wir haben von der ersten Sekunde an gezeigt, dass wir ein Ziel haben“, freute sich Spielertrainer Babis Cirousse nach dem 5:0. Doppeltorschütze Dennis Carusone sagte: „Ich hoffe, wir fangen jetzt an zu punkten.“ Was die Hoffnung nach zwei 0:0-Spielen gegen Kästorf und Gifhorn sowie eben dem Erfolg in Vorsfelde nähren könnte: Am Sonntag (14.30 Uhr) gibt’s das nächste Derby – es kommt der TSV Hillerse.

Dem TSV Wolfsburg steht ein nicht unerhebliches Problem ins Haus: Der Bezirksligist kann vorerst nicht mehr auf seiner Anlage im Stadion West auf dem Laagberg trainieren. Schuld daran ist der Umbau des B-Platzes zu einem Kunstrasen-Platz. Da aber dieser Platz der einzige mit Flutlicht ist und erst abends trainiert wird, muss in Zukunft improvisiert werden – zumindest bis zum Dezember, denn dann soll der Kunstrasen verlegt sein. Spartenleiter Rolf Philipps schaut sich bereits nach Übergangslösungen außerhalb von Wolfsburg um, „denn die Stadt hat keine Plätze mehr zur Verfügung“, betont er. Sein neues Zielgebiet ist der Landkreis Gifhorn. Trainer Karim Zaibi sieht das Platz-Problem aber diplomatisch: „Wenn wir danach einen Kunstrasen-Platz haben, nehmen wir die Strapazen gern in Kauf.“

Erleichterung beim SV Barnstorf II: Im siebten Spiel holte der Kreisklassist gegen Tabellenschlusslicht TSV Sülfeld II endlich den ersten Dreier. „Wir konnten so neues Selbstvertrauen sammeln“, freute sich SV-Spielertrainer Henning Hoewner, der hofft, dass nächsten Sonntag gegen den Vorletzten DJK Wolfsburg gleich die nächsten Punkte eingefahren werden. Hoewner: „Wir wollen den Abstand auf die Abstiegsplätze ausbauen.“

Verstärkung für den VfB Fallersleben II: Beim wichtigen 3:1-Erfolg gegen die SG Heiligendorf/Mörse gab Christian Behnke, der vom SSV Vorsfelde II kam, sein Debüt für den Kreisklassisten. „Er hat auf der Sechser-Position gespielt und seine Sache sehr gut gemacht“, lobte Fallerslebens Trainer Joachim Rau, der sich nach vier Niederlagen in Folge umso mehr über die drei Punkte freute.

isi/hot/mäk

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