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Sport in Wolfsburg Das Endspiel um den zweiten Platz
Sportbuzzer Sportmix Sport in Wolfsburg Das Endspiel um den zweiten Platz
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00:16 12.03.2016
Kennen sich aus gemeinsamen Zeiten in Hattorf: Jembkes Spitzenspieler Fabian Bretschneider (l.) und sein Gifhorner Gegenspieler Yannis Horstmann. Quelle: Vogelsang / Canidar
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Bisher lieferten sich beide Teams ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Jembke steht zwar einen Minuspunkt besser als Gifhorn, muss aber am Samstag zum Tabellenführer VfL Oker (29:1). Im Hinspiel konnte Jembke beim 6:9 das Topteam Oker lange Zeit in Verlegenheit bringen. Gegen Gifhorn gelang Jembke in der Hinrunde ein dramatisches 9:7, viereinhalb Stunden wurden die Fans dabei auf die Folter gespannt. Das Rückspiel gilt erneut als offen und dürfte für eine volle Sporthalle am Otto-Hahn-Gymnasium sorgen.

Im oberen Paarkreuz sind hochkarätige Ballwechsel zwischen den TTC-Cracks Yannis Horstmann und Carsten Winkelmann sowie Jembkes Spitzen Benjamin Schroeder und Fabian Bretschneider vorprogrammiert. Horstmann und Bretschneider kennen sich aus dem Effeff, spielten lange gemeinsam in Hattorf. Im mittleren Paarkreuz stehen harte Duelle zwischen Davide Manca und Thorsten Jung mit den Jembkern Christian Schieß und Michael Weichel an. Im Schlussdrittel treffen die beiden Ex-Vorsfelder Marc Kreye und Hans-Jürgen Plinta aufeinander. Zudem misst sich Alexander Röhrig-Bartel mit Jembkes Nachwuchstalent Noah Schieß oder Torben Krökel, der als SV-Joker auflaufen könnte.

TTC-Kapitän Jung: „Wir haben diesem Endspiel um die Vizemeisterschaft entgegengefiebert - jetzt schlägt die Stunde der Wahrheit.“

  • Die Generalprobe am 31. Januar im Bezirkspokal hatte Gifhorn mit einem 5:1-Erfolg überraschend für sich entschieden. Doch das war nur ein Vorgeplänkel. Jetzt sind die Karten neu gemischt.

vo

Zusehen schmerzt. Trotzdem schaute Ken Magowan gestern den Profis des Eishockey-Erstligisten EHC Wolfsburg beim Training auf dem Eis zu. Sehnsuchtsvoll. Der Torjäger brennt darauf, selbst wieder mitzumischen. Nach seiner Knöchelverletzung belastet er sich inzwischen vorsichtig in der Reha, sagt: „Es wird besser.“

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Belohnung für beherzte Leistungen: Gestern bekamen die Profis von Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg ein wenig Freizeit geschenkt. Coach Pavel Gross blies die Nachmittagseinheit nach dem Vormittagstraining ab. Grund: „Die Jungs haben zwei harte Spiele in den Knochen, sollen sich regenerieren.“

18.01.2011

Es ist mal wieder soweit: Norm Milley hat einen Lauf. Beim 3:2 n. P. gegen Krefeld bereitete der Außenstürmer beide Treffer mit vor, punktete zum fünften Mal in Serie. Erleichtert merkte er an: „Dass wir dieses Spiel noch gewonnen haben, war gut für den Kopf, wichtig fürs Selbstvertrauen.“

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