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Champions League: VfL-Heimpremiere

Frauenfußball Champions League: VfL-Heimpremiere

Fußball-Premiere: Heute um 18 Uhr findet zum ersten Mal ein Spiel der Champions League der Frauen in Wolfsburg statt. VfL-Gegner ist Polens Meister Unia Raciborz, das Hinspiel vor einer Woche gewannen die Wolfsburgerinnen mit 5:1.

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Vollgas auch im Rückspiel: Der VfL (l. Alexandra Popp) gewann die erste Partie in Raciborz mit 5:1.

Der VfL hofft, dass das internationale Flair der Begegnung heute viele Fans anlockt. „2000 sollten es schon sein“, meint Trainer Ralf Kellermann. „Und denen wollen wir was bieten. Wer nicht kommt, wird es bereuen.“ Dass er seine stärkste Elf aufbieten wird, hatte Kellermann schon erklärt, fast spannender war die Frage, wer es nicht in den 18er-Kader schafft. Kellermann: „Alle haben Gas gegeben, keine will sich so ein Spiel entgehen lassen.“ Unter denen, die heute nicht dabei sind, ist Navina Omilade - für die routinierte Ex-Nationalspielerin bitter. Kellermann: „Die Entscheidung war in diesem Fall besonders schwer. Aber nach der Verletzung von Stephanie Bunte brauchte ich zwei Außenverteidigerinnen als Alternativen auf der Bank.“ Deshalb seien Annabel Jäger und Eve Chandraratne ins Aufgebot gerutscht.

Das Spiel wird live auf Eurosport übertragen, rund ums Stadion am Elsterweg liefen gestern die Vorbereitungen. „Das ist schon eine sehr intensive, aber auch spannende Erfahrung“, so Andrea Burkhardt, stellvertretende Leiterin Frauen-Fußball im VfL. Für die Spielerinnen ändert sich allerdings nicht viel. Kellermann: „Wir treffen uns, trinken Kaffee und fahren zum Spiel - wie immer.“

apa

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