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Bis Dezember: Carter Proft bleibt Grizzly

Eishockey Bis Dezember: Carter Proft bleibt Grizzly

Hinter Charly Fliegauf liegt ein vollgepacktes Wochenende: Neben Besuchen beim Deutschland-Cup in Augsburg und einem Trip nach Stockholm verlängerte der Manager von Eishockey-Erstligist Grizzlys Wolfsburg auch den Try-Out-Vertrag von Stürmer Carter Proft – jedoch nicht bis zum Saisonende.

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Bleibt in Wolfsburg: Die Grizzlys haben den Try-Out-Vertrag von Stürmer Carter Proft (M.) bis kurz vor Weihnachten verlängert.

Quelle: Imago/Agentur 54 Grad

Wolfsburg. Stattdessen ist das neue Arbeitspapier bis zum 22. Dezember gültig. „Beide Seiten sind zufrieden, er macht seinen Job sehr ordentlich und bringt unserem Kader mehr Tiefe. Carter wollte unbedingt bleiben, ich hatte aber keine Möglichkeit, ihm einen Vertrag bis zum Saisonende anzubieten“, erklärt Fliegauf. Auch, weil einige zurückkehrende Verletzte dann Kaderplätze einnehmen würden. Sollte das schon vorher der Fall sein, würden die Grizzlys dem 23-Jährigen keine Spielpraxis verwehren. Fliegauf: „Wenn er ein Angebot von einem tieferklassigen Team bekommen würde, würden wir ihn auch gehen lassen.“

Mit Trainer Pavel Gross, der während der Länderspielpause in seiner tschechischen Heimat weilte, sprach Flieg-auf ebenfalls wegen einer Vertragsverlängerung. „Das gehen wir entspannt an“, betont Wolfsburgs Manager – und verrät: „Ich denke, wir sind einen Schritt weiter.“

Zudem legte Fliegauf eine Menge Kilometer zurück: Erst schaute er sich am Freitag die Spiele beim Deutschland-Cup in Augsburg an, auch am Sonntag weilte er in Bayern – am Samstag stand jedoch ein Besuch in Stockholm auf dem Programm: Dort tagte die European Hockey Alliance und besprach Themen wie den internationalen Kalender. Das eigentliche Highlight gab es jedoch am Abend: Im Rahmen der NHL Global Series standen sich die Ottawa Senators und die Colorado Avalanche gegenüber – das ließ sich Fliegauf nicht entgehen. „Da habe ich mir ein Filetstück herausgepickt“, so der 57-Jährige schmunzelnd. „Man kann ja nicht, wie man in Bayern sagt, immer nur Leberkäs essen.“

Von Yannik Haustein

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