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Sport in Wolfsburg Bachor: Hawaii ist sein großer Traum
Sportbuzzer Sportmix Sport in Wolfsburg Bachor: Hawaii ist sein großer Traum
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00:20 11.02.2015
Wolfsburgs Sportler des Jahres 2014: Triathlet Konstantin Bachor vom VfL Wolfsburg. Quelle: Archiv
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3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42 Kilometer Laufen - für den 30-jährigen Polizeikommissar kein Problem. „Angefangen hab‘ ich mit fünf oder sechs Jahren in der Schwimmabteilung des VfL“, erinnert sich Bachor. Doch nur ins Wasser gehen reichte ihm nicht: „Irgendwie war ich zu klein, um ein richtig guter Schwimmer zu werden.“ Da der Youngster auch gerne mit dem Rad unterwegs war und auch sehr lange Strecken laufen konnte, kam er zum Triathlon.

Mitte der 90er Jahre fing er beim Schüler-Triathlon in Fallersleben richtig Feuer, startete später am Allersee und am Tankumsee. „Das war aber mehr über die olympische Distanz“, so Bachor. Heißt: 1500 Meter Schwimmen, 40 Kilomter auf dem Rad und zehn Kilometer auf der Laufstrecke. In dieser Disziplin wurde er übrigens 2014 Polizei-Europameister.

Jetzt hat sich Bachor aber ganz dem Ironman verschrieben. Neben seinem dritten Platz in Barcelona, den er in persönlicher Bestzeit von 8:09:42 Stunden beendete, steht noch ein vierter Rang in Wisconsin in den USA zu Buche. Und es soll noch besser kommen: „Ich möchte unbedingt auf Hawaii starten!“ Dafür muss der Wolfsburger in der Weltrangliste mindestens auf Platz 50 liegen. Bachor: „Im Moment stehe ich auf Platz 30. Die Chancen, bald in Hawaii dabei zu sein, stehen nicht schlecht!“

dik

Zusehen schmerzt. Trotzdem schaute Ken Magowan gestern den Profis des Eishockey-Erstligisten EHC Wolfsburg beim Training auf dem Eis zu. Sehnsuchtsvoll. Der Torjäger brennt darauf, selbst wieder mitzumischen. Nach seiner Knöchelverletzung belastet er sich inzwischen vorsichtig in der Reha, sagt: „Es wird besser.“

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Belohnung für beherzte Leistungen: Gestern bekamen die Profis von Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg ein wenig Freizeit geschenkt. Coach Pavel Gross blies die Nachmittagseinheit nach dem Vormittagstraining ab. Grund: „Die Jungs haben zwei harte Spiele in den Knochen, sollen sich regenerieren.“

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Es ist mal wieder soweit: Norm Milley hat einen Lauf. Beim 3:2 n. P. gegen Krefeld bereitete der Außenstürmer beide Treffer mit vor, punktete zum fünften Mal in Serie. Erleichtert merkte er an: „Dass wir dieses Spiel noch gewonnen haben, war gut für den Kopf, wichtig fürs Selbstvertrauen.“

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