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25:25! Für den VfB Fallersleben ist gegen den HV Barsinghausen sogar noch mehr drin

Handball-Verbandsliga 25:25! Für den VfB Fallersleben ist gegen den HV Barsinghausen sogar noch mehr drin

Den Verbandsliga-Handballern des VfB Fallersleben ist ein kleiner Befreiungsschlag gelungen. Gegen den Tabellenzweiten HV Barsinghausen sicherte sich der VfB mit 25:25 (11:13) ein Unentschieden – und hätte vor heimischer Kulisee letztlich sogar gewinnen können...

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Nah dran am Überraschungserfolg: Der VfB Fallersleben (M. Michael Schmidt) hatte gegen den Tabellenzweiten HV Barsinghausen lange Zeit den Sieg in der Hand, spielte am Ende Remis.

Quelle: Sebatsian bisch

Fallersleben. Nach ausgeglichener erster Halbzeit erspielte sich der VfB einen Zwei-Tore-Vorsprung. Der hätte fast gereicht. Doch am Ende stand zwischen dem VfB und einem Sieg ein Fehlwurf – und eine zweifelhafte Schiedsrichterentscheidung. Fallersleben führte kurz vor dem Ende mit einem Treffer, vergab dann einen freien Wurf vom Kreis zur Entscheidung. Auch der nächste Angriff ging daneben, diesmal waren es die Unparteiischen, die grundlos einen Angriff abpfiffen – selbst die Gäste wussten nicht so recht wieso. „Da haben die Schiedsrichter echt Eier gehabt, sowas in der Situation gegen uns zu pfeifen“, kritisierte Trainer Mike Knobbe die Entscheidung.

Andererseits war der Coach aber hochzufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft: „Wir haben bis auf ganz kurze Momente über 60 Minuten genau das gespielt, was wir uns vorgenommen haben. Dafür wurden wir belohnt und darüber sind wir sehr glücklich.“

Zwar steht Fallersleben weiter im Tabellenkeller, das Mittelfeld ist aber in Schlagdistanz. „Ich hoffe, dass die Mannschaft sich nicht über den verpassten Sieg ärgert. Wir wollen diesen gewonnenen Schwung jetzt mitnehmen und uns in der Tabelle langsam hocharbeiten“, so Knobbe.

Meyer, Brauße – Siemann, Reitmeier, Schöttke (12), Schmidt (1), Frerichs (1), Hoffmann (2), Bichbäumer (1), Poplawski (2), Börger, Wolff (6), Lührs.

Von Jakob Schröder

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