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2. Bundesliga: Vorsfelde enttäuscht in den Topspielen

Faustball 2. Bundesliga: Vorsfelde enttäuscht in den Topspielen

Niederlagen am Niederrhein: Die Faustballer des MTV Vorsfelde gingen beim Zweitliga-Spieltag in Voerde leer aus – die Gegner hatten es allerdings in sich. Erstliga-Absteiger SV Moslesfehn hat den sofortigen Wiederaufstieg anpeilt, Gastgeber TV Voerde die Liga im letzten Jahr nach Belieben dominiert und auf den Aufstieg verzichtet – wurde aber im Feld deutscher Vizemeister. „Wir waren teilweise auch überfordert“, so MTV Trainer Frank Kuwert-Behrenz. In der Tabelle rutschte Vorsfelde auf Rang drei ab.

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Niederlagen am Niederrhein: Till Barthel und der MTV Vorsfelde rutschten in der 2. Liga auf Platz drei ab.

Quelle: Sebastian Bisch (2)

Voerde. MTV Vorsfelde – SV Moslesfehn 1:3 (7:11; 11:9; 9:11; 8:11). Die Satzergebnisse waren zwar knapp, aber der MTV chancenlos. Kuwert-Behrenz: „Auch unser Satzgewinn ließ nicht die Hoffnung auf einen Sieg aufkommen.“ Mit einem deutlichen 1:3 nach Sätzen wurde Vorsfelde vom Platz geschickt. „In diesem Match war einfach nichts zu holen. Moslesfehn überzeugte dabei besonders durch sein hervorragendes Zuspiel“, sagte der MTV-Trainer.

MTV Vorsfelde – TV Voerde 2:3 (11:9; 9:11; 4:11; 11:7; 9:11). Im zweiten Spiel stellte Vorsfelde die Abwehrformation um. Der erste Satz gegen den Gastgeber (der Moslesfehn besiegt hatte), ging zwar mit 11:9 an den MTV, aber: „Überzeugend war der Auftritt nicht. Der Gewinn war nur unserem starken Angreifer Martin Teuner zu verdanken“, so Kuwert-Behrenz. Die sich andeutenden Vorsfelder Schwächen verstärkten sich im zweiten Durchgang (9:11), im dritten (4:11) „wurde eine katastrophale kämpferische Leistung geboten“. In der Wechselpause baute der MTV die Aufstellung komplett um, sicherte sich nun mit der besten Leistung des Tages mit einem 11:7 den Satzausgleich. „Leider war es für den Sieg nicht genug“, so der MTV-Trainer. Im umkämpften fünften Durchgang unterlag der MTV nach 9:8-Führung mit 9:11. „Es waren die erwartet schweren Brocken, aber alles in allem ein sehr enttäuschender Auftritt von uns“, bilanzierte Kuwert-Behrenz.

Von der Redaktion

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