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18:22! VfB Fallersleben im Angriff „nicht gut genug“

Handball-Verbandsliga 18:22! VfB Fallersleben im Angriff „nicht gut genug“

In der Handball-Verbandsliga musste Fallersleben am Samstag den nächsten Rückschlag hinnehmen. Der VfB verbleibt nach dem 18:22 (9:11) bei der HSG Oha vorerst im Tabellenkeller.

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Verloren auswärts: Marcel Wolff (v.) und der VfB.

Quelle: Sebastian Bisch

Herzberg. Anders als noch in der vergangenen Woche gegen den MTV Braunschweig II (22:25) verpassten die Fallersleber einen guten Start und brachten sich somit früh in die Bredouille – nach einer Viertelstunde waren die Gastgeber bereits auf 8:3 davongezogen. Das Team zeigte dann aber die von VfB-Trainer Mike Knobbe eingeforderte richtige Einstellung und kämpfte sich zurück. Mit dem Pausenpfiff verkürzte Marcel Wolff den Rückstand auf zwei Treffer.

Und in der zweiten Hälfte machten die Gäste da weiter, wo sie aufgehört hatten, glichen aus, verpassten es nach 45 Minuten aber, erstmals in Führung zu gehen. Stattdessen antwortete die HSG mit zwei Toren am Stück, ein weiteres Comeback blieb Fallersleben verwehrt. „Es gab insgesamt viele Fehlwürfe, dazu kamen gute Torhüter und starke Abwehrreihen“, fasste Knobbe die torarme Begegnung zusammen. „Letztendlich hat Oha vier Tore mehr geworfen als wir und damit auch verdient gewonnen.“

Trotz der fünften Niederlage im siebten Spiel sah Knobbe durchaus Fortschritte bei seinem Team: „Wir wollten unsere Deckung stärken und Oha wenig schnelle Angriffe geben. Das hat gut geklappt. Dafür war diesmal eben der Angriff nicht gut genug.“ Als Tabellenvorletzter steht der VfB vor einer schweren Zukunft. „Wir müssen uns damit anfreunden, dass es für uns ums nackte Überleben geht“, so der Trainer.

Meyer, Brauße – Reitmeier, Schöttke (3), Schmidt (3), Frerichs (6), Hoffmann, Bichbäumer (1), Poplawski, Börger, Wolff (5), Kobbe, Lührs.

Von Jakob Schröder

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