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Zweimal 4:4! BVG startet mit Remis-Wochenende

Badminton-Regionalliga Zweimal 4:4! BVG startet mit Remis-Wochenende

Der BVG blieb am ersten Doppelspieltag der neuen Regionalliga-Saison ohne Sieg – aber auch ohne Niederlage. Gifhorns Badminton-Asse spielten sowohl bei der SG EBT Berlin II als auch bei der SG Luckau/Blankenfelde 4:4. „Für die ersten beiden Punktspiele war das okay“, sagte Kapitän Dennis Friedenstab.

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Zwei Unentschieden zum Start: Dennis Friedenstab (l.), Mirko Ewert und der BV Gifhorn kamen in Berlin und in Luckau jeweils zu einem 4:4.

Quelle: Sebastian Preuß

Berlin/Luckau. In Berlin erwischte sein Team einen guten Start. Larina Tornow/Lea Dingler siegten in drei Sätzen (den letzten holten sie sogar mit 21:4!), zudem gewannen Friedenstab/Mirko Ewert den ersten Durchgang. „Danach ist bei uns aber irgendwie der Faden gerissen“, sagte der BVG-Mannschaftsführer. Das Duo verlor, und auch in den folgenden vier Begegnungen sprang nur noch ein klarer Einzelsieg durch Tornow heraus.

Damit war klar: Angesichts eines 2:4-Rückstands mussten Patrick Thöne und Ewert in ihren Partien unbedingt die Nerven bewahren, um zum Auftakt zumindest noch einen Punkt einzufahren. Und das gelang. Während Ewert bereits nach zwei Sätzen jubeln konnte, drehte Thöne sein Match nach verlorenem ersten Abschnitt. Friedenstab: „Von daher ist das Unentschieden schon in Ordnung.“

Hätte ihm jemand ein solches vor dem zweiten Spiel des Wochenendes angeboten, „hätte ich unterschrieben“, so Gifhorns Kapitän. Nachdem die acht Begegnungen absolviert waren, sagte er allerdings: „Es war mehr drin...“

Von den ersten sechs Duellen entschied jedes Team jeweils drei für sich. Die Gäste konnten sich dabei wiederum auf ihre Damen verlassen: Tornow siegte nicht nur erneut an der Seite von Dingler, sondern war auch im Einzel eine Klasse für sich. Außerdem hatten diesmal Friedenstab/Ewert die Nase vorn. Beim Stande von 3:3 kam es aus Gifhorner Sicht wie schon tags zuvor auf Thöne und Ewert an. Letzterer musste sich trotz siegreichen ersten Durchgangs noch geschlagen geben, Thöne dagegen triumphierte wie in Berlin nach einem Satzrückstand – 4:4. „Letztlich ist das Ergebnis auch okay“, so Friedenstag. „Wir hätten dieses Spiel gewinnen, aber auch verlieren können.“

Das Gesamtfazit fiel ähnlich ausgewogen aus. Und: „Eigentlich hat sich jeder von uns im zweiten Spiel gesteigert“, lobte Friedenstab. „Das stimmt uns zuversichtlich.“ Und zwar für den nächsten Doppelspieltag am 7. und 8. Oktober. Dann hat Gifhorn gegen den SV Berliner Brauereien und die SG Hamburg die ersten Saison-Auftritte in der heimischen Halle.

Von Nick Heitmann

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