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Sport in Gifhorn Zweimal 4:4! BV Gifhorn begräbt seine Aufstiegsträume
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21:13 21.10.2018
Waren gemeinsam erfolgreich: Wolf-Dieter Papendorf (l.) und Yannik Joop siegten im Doppel gegen Horn und den SSW. Quelle: Cagla Canidar
Gifhorn

Gegen den Horner TV II, der sich mit Matthias Kicklitz und Thuc Phuong Ngyen zwei Akteure aus der Ersten (2. Bundesliga) zur Unterstützung holten, Die beiden Nachwuchs-Nationalspieler demonstrierten gegen Gifhorn ihre ganze Stärke. Schon nach den Einzeln lag der BVG mit 1:2 hinten, lediglich Wolf-Dieter Papendorf/Yannik Joop waren gegen Daniel Dehn und Marc Flato erfolgreich. „Da hätte schon ein Doppel kommen können“, bedauerte Niesner. Aber wie so oft zuletzt, fehlte die nötige Konzentration und Entschlossenheit.

Ausgeglichen gestalteten sich die Einzel. Während Larina Tornow ihr Einzel gegen Nguyen deutlich und Papendorf seins gegen Kicklitz verlor, beim 20:22 im zweiten Satz aber immerhin Paroli bot, zeigten Patrick Thöne und Dennis Friedenstab bessere Leistungen, holten die BVG-Zähler zwei und drei. Im entscheidenden Mixed sicherten Joop und Lea Dingler immerhin noch einen Zähler. Niesner: „Horn war mit Matthias und Thuc extrem stark. Aber du musst in jedem Spiel ans Limit gehen, das bekommen wir momentan nicht so hin.“ Doch woran liegt das? „Das Selbstvertrauen macht viel aus und das Ding einfach zu Ende zu spielen“, erklärt Niesner.

Denn auch gegen den SSW wirkte Gifhorn nicht dominant – es zeigte sich ein ähnliches Bild. Wieder siegten in den Doppeln nur Papendorf/Joop, die anderen beiden Duelle gingen im dritten Satz verloren. Durch die Einzel drehten die Gastgeber die Partie, sahen als der sichere Sieger aus. Doch Papendorfs 17:21-, 20:22-Niederlage sowie die Dreisatzpleite von Joop und Dingler im Mixed bedeuteten am Ende erneut keinen Sieg.

„Damit sind die Träume dahin“, bedauerte Niesner. „Vom Aufstieg braucht hier jetzt niemand mehr zu reden. Gegen wen willst du noch die nötigen Punkte holen und gegen wen sollen die Brauereien verlieren?“ Alles war für den BVG-Coach aber nicht schlecht: „Es gab auch einige Lichtblicke wie Patrick und Dennis, der sich aus seiner kleinen Krise herausgespielt hat.“

Von Marcel Westermann

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