Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / 3 ° Schneeregen

Navigation:
Wahrenholz im Probier-Modus: Streilein testet, der VfL gewinnt

Fußball Wahrenholz im Probier-Modus: Streilein testet, der VfL gewinnt

Beflügelte Kapitäne, nervöse Rückkehrer und Bier für den Gegner - der Gifhorner Fußball-Streifzug.

Voriger Artikel
Also doch! Gutknecht gegen Brähmer
Nächster Artikel
Bier: Trotz Übelkeit bester Techniker

Mal was Neues: Der Wahrenholzer Stefan Müller (l.) lief beim 1:0 gegen Isenbüttel als Sechser auf.

Quelle: Photowerk (mf)

Landesligist TSV Hillerse verlor beim VfR Eintracht Nord (1:1) nicht nur zwei Punkte, sondern auch Kapitän Stefan Kaufmann. „Ich bin umgeknickt und habe gleich gemerkt, dass es nicht weitergeht“, so Kaufmann. Seine erste Diagnose: „Gerissen ist nichts, aber sicher gedehnt.“

Wilde Wechsel bei Bezirksligist VfL Wahrenholz: Coach Volker Streilein beorderte gegen Isenbüttel Innenverteidiger Stefan Müller auf die Sechser-Position und ließ Stürmer Maurice Kutz mit Rechtsaußen Lars Koch tauschen. Müller wies Streilein noch darauf hin: „Ich kann das gar nicht.“ Doch alle drei machten ihre Sache gut. Streilein: „Ich wollte etwas ausprobieren. Es hat klasse funktioniert.“

Die Binde beflügelt: Seit ihn Trainer Arne Hoffart zum Kapitän des Bezirksligisten SV Gifhorn ernannt hat, blüht Henrik Mucha auf und entdeckt auch seinen Torinstinkt. Der 1:3-Endstand im Spiel beim VfB Fallersleben war sein sechstes Saisontor. „Henrik hat ein paar Prozente Selbstvertrauen durch die Kapitänsbinde dazugewonnen. Er führt sein neues Amt sehr gut aus - als Spieler und Führungspersönlichkeit“, so SVG-Betreuer Dennis Leifert.

Der SV Triangel bekam nach dem 1:1 bei Kreisligist SV Meinersen eine Kiste Bier von den Hausherren. „Weil es keine Platzverweise gab“, so SVM-Spartenleiter Klaus Glindemann. Die Wette kam in die Wittinger Brauerei zustande, in die beide Teams als erfolgreiche Pokalteilnehmer eingeladen worden waren. „Dort hat unser Vorsitzender Wolfgang Voges den Deal eingefädelt“, so Glindemann.

Gelungenes Comeback: Beim ersten Auftritt als neuer alter Coach des Kreisligisten TSV Rothemühle gab‘s für Robert Balazs ein 5:3 gegen Meine. „Ich war schon nervös“, gab Balazs zu. „Aber ich habe mich auch darauf gefreut, mit der Truppe zu arbeiten. Sie ist ja noch jünger als in meiner ersten Amtszeit, das macht einen Riesenspaß.“

Ein Unentschieden mit der Notelf: Benjamin Wrede, Coach des TSV Schönewörde (1. Kreisklasse 1), hatte vor dem 2:2 gegen den SV Tappenbeck Sorgen. „Wir haben einige Verletzte, dazu kamen krankheitsbedingte Ausfälle“, sagte Wrede. „Unsere Reserve hatte ebenfalls ein Spiel, auch dort standen nur elf Mann zur Verfügung. Letztlich haben wir in ganz Schönewörde nach Spielern gesucht.“ Mit Erfolg: „Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung meines Teams“, so Wrede nach dem Kraftakt.

Das hatte sich der TSV Hillerse II (1. Kreisklasse 2) anders vorgestellt: Zuletzt hatten die Verfolger gepatzt, jetzt verlor der Spitzenreiter mit 1:2 gegen den TSV Flettmar. Immerhin: „Durch die Niederlage von Kästorf II bei Parsau II sind wir nochmal mit einem blauen Auge davongekommen“, so Hillerses Trainer Florian Hildebrandt.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Vergleiche die Wettquoten für Spiele vom VfL Wolfsburg bei SmartBets.