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Sport in Gifhorn Vorgeschmack auf Titelkampf: Rühen erwartet Westerbeck
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07:30 04.12.2016
Zum Ende des Jahres ist noch einmal volle Konzentration gefragt: Im Achtelfinale des Wittinger-Kreispokals treffen der SV Rühen (M.) und der SV Westerbeck aufeinander. Quelle: Sebastian Preuß
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SV Rühen. In der 1. Kreisklasse 1 sind die Rühener mit vier Zählern Vorsprung Tabellenführer. Der ärgste Verfolger? Das ist der SV Westerbeck, der am Sonntag bei der Elf von Coach SVR-Sören Henke zu Gast sein wird. „Ein schöner Abschluss für ein bewegtes Jahr“, befindet Henke. „Wir haben die Hinrunde ungeschlagen beendet, und auch die Aufstiegsrelegation gegen den VfL Germania Ummern war ein Highlight - wenngleich wir verloren haben.“ Gegen den SVW wartet nun ein weiterer Höhepunkt. „In der Liga wird es sicher spannend, da ist das Pokalspiel ein guter Vorgeschmack“, so Henke. „Wir nehmen es ernst und wollen das Ding rocken.“

VfL Knesebeck. Auch Kreisligist Knesebeck bekommt es mit einem Liga-Konkurrenten zu tun, erwartet Aufsteiger VfL Germania Ummern. Das jüngste Aufeinandertreffen liegt erst rund zwei Monate zurück, Ende September unterlag Knesebeck den Germanen mit 2:5. „In der Tabelle stehen wir mittlerweile nebeneinander, also erwarte ich ein Spiel auf Augenhöhe“, erklärt Knesebecks Trainer Jan Rinkel, dessen Team zuletzt in der Liga mit 2:3 beim TuS Müden-Dieckhorst verlor. „Im Vergleich dazu müssen wir uns steigern“, fordert Rinkel. „Einige Spieler waren gar nicht auf dem Platz, das war nicht akzeptabel. Unser Anspruch sollte sein, das Jahr 2016 positiv abzuschließen.“

SV Sprakensehl. Das Kreisliga-Schlusslicht Sprakensehl empfängt den VfL Wittingen zum ersten Aufeinandertreffen der Saison - im Liga-Hinspiel konnte der SV personalbedingt nicht antreten. „Wir haben also durchaus andere Prioritäten als den Pokal“, sagt Sprakensehls Coach Arne Hoffart daher, relativiert jedoch sogleich: „Trotzdem nehmen wir das Spiel ernst und wollen weiterkommen. Wenn das nicht klappen sollte, geht die Welt aber auch nicht unter.“ Auf die Wittinger schaut Hoffart dabei überhaupt nicht: „Im Grunde ist uns egal, wer kommt.“ Personell wird es wohl erneut auf Last-Minute-Entscheidungen hinauslaufen müssen, aber Hoffart betont: „Wir wollen eine vernünftige Leistung zeigen.“

von Yannik Haustein

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