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Viel Routine in Wettmershagen, Meine macht’s wie der Meister

Gifhorner Streifzug Viel Routine in Wettmershagen, Meine macht’s wie der Meister

Eine Party-Insel, auf der sich die Kreisliga-Teams die Klinke in die Hand geben, ein schmerzhafter Duschgang und eine peinliche Vorstellung – dies und mehr im Gifhorner Fußball-Streifzug.

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Geballte Routine: Trainer Uwe Fleger (l.) war Bestandteil eines Oldie-Trios, das für Wettmershagen auflief.

Quelle: Photowerk (sp)

Vorbereitung auf das Topspiel: Da Bezirksliga-Spitzenreiter MTV Isenbüttel an Pfingsten spielfrei war, hat Torben Gryglewski zur Einstimmung auf das Duell am Sonntag bei Verfolger Helmstedter SV einen besonderen Testgegner eingeladen. „Wir spielen gegen die Auswahl von Conti-Teves“, berichtet der MTV-Trainer. Die Partie gegen die Werkself steigt heute um 19 Uhr.

Mallorca ist ein beliebtes Urlaubsziel für Kreisliga-Teams – zuletzt hatte Meister VfL Wahrenholz dort gefeiert, morgen startet nun der TSV Meine in Richtung Balearen-Insel. An Pfingsten musste der TSV doppelt ran (3:2 gegen Triangel, 1:1 in Wilsche), am kommenden Wochenende ist er spielfrei. „Wir wollen uns schon mal mit ein paar Bierchen auf den Saisonabschluss einstellen“, so Meines Co-Trainer Rainer Dattko. „Und danach freuen wir uns auf unser letztes Spiel.“

An Pfingsten lag der Altersdurchschnitt beim VfL Wettmershagen (1. Kreisklasse 2) höher als gewöhnlich: Da VfL-Coach Uwe Fleger elf Spieler fehlten, mussten Jörg Benter und Holger Renkel aus dem Altherren-Kader einspringen, und auch der Trainer selbst schnürte die Schuhe. Fleger spielte die Partien in Vordorf (3:2) und gegen Rothemühle (2:3) durch, Renkel sowie Benter hatten Kurzeinsätze. „Nicht schlecht für drei Männer jenseits der 40“, fand Fleger. Aber das Alter machte sich bemerkbar. „Mir tat alles weh“, so Fleger. „Ich weiß gar nicht, wie ich es unter die Dusche geschafft habe…“

Für Torsten Schrader ist die Zeit als Trainer der SV Gifhorn II (1. Kreisklasse 2) nach der Saison vorbei, er hört aus beruflichen Gründen auf. Einen Nachfolger hat die SV bereits parat: Gjelal Maloku (AZ/WAZ berichtete), der seit der Winterpause in der SV-Reserve kickt. „Das freut uns, auch weil er den Coach unserer Ersten, Georgios Palanis, noch aus Kästorfer Zeiten kennt“, so Gifhorns Vorsitzender Harald Schönfeld. „Denn es ist wichtig, dass die Stimmung zwischen den beiden Teams gut ist.“

Nach der desaströsen 2:15-Heimniederlage am Pfingstmontag in der 1. Kreisklasse 2 gegen Vordorf herrscht Frust beim SSV Didderse II. „Wir standen schon vorher als erster Absteiger fest – und so haben wir auch gespielt“, ärgerte sich SSV-Betreuer Claus-Dieter Teubler. „Eigentlich wollen wir uns mit Anstand verabschieden. Aber das war einfach peinlich…“

yps/tg

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