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Sport in Gifhorn VfR: Die Doppelbelastung kann zum Trumpf werden
Sportbuzzer Sportmix Sport in Gifhorn VfR: Die Doppelbelastung kann zum Trumpf werden
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09:00 08.04.2016
Zwei Kontrahenten in drei Tagen: Der VfR Eintracht Nord (M.) erwartet heute Wasbüttel und am Sonntag Hehlingen. Quelle: Boris Baschin
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VfR Eintracht Nord Wolfsburg - MTV Wasbüttel (Hinspiel 1:3). Der VfR rutschte zuletzt auf einen Abstiegsplatz ab, weil die SV Gifhorn gewann. „Meine Jungs sollten jetzt wissen, dass nicht immer, wenn wir verlieren, auch die Konkurrenz Federn lässt“, so Gritli. Er misst dem vorgezogenen Spiel gegen Wasbüttel einen hohen Stellenwert bei - mit einem Sieg würde der VfR den MTV in die gefährliche Zone reißen. „Der wäre Gold wert“, so der VfR-Coach. Auf der anderen Seite geht Vizekapitän Lars Wöllnitz davon aus, dass sein MTV nach dem 0:6 gegen den SSV Kästorf „ein anderes Gesicht“ zeigen wird: „Wir wissen genau, worauf es ankommt und sind zu 100 Prozent motiviert.“

VfR Eintracht Nord Wolfsburg - TSV Hehlingen (0:7). Am Sonntag wartet mit Hehlingen ein starkes Team auf die Eintracht - auch wenn der TSV aktuell nur Tabellenneunter ist. Statistik gefällig? Die Elf von Coach Mirko Reck hat im Schnitt mehr Punkte gesammelt als der Viertplatzierte MTV Isenbüttel, denn sie hat noch einige Nachholpartien offen. „Wir können innerhalb von zwei Spielen richtig klettern. Und ein Nachteil wird es für uns sicherlich nicht, dass der VfR dann bereits am Freitag gespielt hat“, sagt Reck. Vielleicht auch deswegen sieht Gritli, der auf Kevin Jenkner (krank) und Faisel Rachidi (Rotsperre) verzichten muss, die Sonntagspartie „als Bonus“ - bei einem Erfolg könnte sie sich als Trumpf erweisen.

msc

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