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Sport in Gifhorn Vater-Sohn-Duell: Kellerkracher mit Familie
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22:03 01.04.2016
Vater-Sohn-Duell: Beim Spiel Wittingen (gr. Bild, l.) gegen WSC sind auch Torsten (kl. Bild, u.) und Jürgen Haase (kl. Bild, o.) dabei. Quelle: Sebastian Preuß
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VfL Wittingen - Wesendorfer SC. Wittingens Trainer Torsten Haase trifft auf seinen Vater Jürgen, der den WSC coacht - doch das wollen die beiden nicht zu hoch hängen. „Für uns ist das ein ganz normales Spiel“, so der VfL-Coach, der seinen Vater gestern noch besuchte. „Wir haben null Probleme miteinander. Der Nachbar hat gefragt, ob wir das Ergebnis schon ausgemacht haben“, so Jürgen Haase schmunzelnd. Doch heiß auf die Punkte sind beide. „Es ist eine wichtige Partie. Wir wollen unbedingt wieder zu Hause gewinnen und haben außerdem vom Hinspiel etwas gutzumachen“, sagt Torsten Haase angesichts des 1:2 am 27. September. „Da war der VfL besser, aber wir haben gewonnen - so kann es wieder laufen“, so Jürgen Haase, der trotz fünf Pleiten in Folge sagt: „Zuletzt war Licht am Horizont zu sehen.“

SV Sprakensehl - SV Jembke. Auch in Sprakensehl kommt‘s zum Kellerkracher. „Beide Teams wollen und müssen gewinnen. Ich erwarte ein heißes Spiel“, sagt SVS-Trainer Thorsten Hahn, dessen Mannschaft neun Punkte Vorsprung auf Jembke und den ersten Abstiegsplatz hat. „Wir müssen erst einmal da unten weg und den Abstand ausbauen“, so Hahn. Das wollen die Gäste, die zwei Spiele weniger absolviert haben, natürlich verhindern. „Wir wissen schon, dass wir insgesamt noch vier, fünf Spiele gewinnen müssen“, sagt Jembkes Coach Sebastian Ebbers. „Die Partien in Sprakensehl, nächste Woche in Wesendorf und in Grußendorf müssen dazu gehören. Es ist die letzte Chance.“ Mut machen die Osterpartien: Während Sprakensehl zweimal Rot kassierte, lieferte Jembke gute Leistungen ab und ist laut Ebbers „relativ entspannt. Nach den nächsten beiden Spielen wissen wir, wohin es geht.“

ceh/sch

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