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Sport in Gifhorn Triangel: Erster Höhenflug seit dem Abstieg 2013
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15:00 07.11.2015
Oben dabei: Der SV Triangel (am Ball) ist Zweiter. Quelle: Sebastian Preuß
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Seit dem Kreisliga-Abstieg 2013 war Triangel noch nie so gut platziert. „Wir haben vor der Saison einige wichtige Spieler verloren, aber auch neue Leute dazubekommen. Die Qualität ist letztlich gestiegen“, erklärt SVT-Coach Robert Müller.

Die Zahlen belegen es: Triangel hat die beste Defensive sowie die zweitbeste Offensive - und Tim Spillecke. Mit 16 Treffern steht er hinter Ummerns Vitali Sterz (21) auf Platz zwei in der Torjäger-Tabelle. „Er lebt davon, dass er gute Bälle bekommt“, so Müller über seinen Goalgetter. Erstaunlich: Hin und wieder lasse der Knipser schon mal den Kopf hängen. „Tim hätte schon 25 Treffer auf dem Konto haben können. Aber er ist ja erst 19 Jahre alt, kann noch etwas aus sich herausholen“, gibt Müller zu bedenken.

Dennoch: „So einen Torjäger hätte ich auch gern“, sagt Rötgesbüttels Trainer Matthias Rudolph, dessen Team sich zuletzt beim 8:1 gegen den TSV Flettmar aber in Torlaune zeigte. „Das darf man nicht überbewerten. Wir wollen versuchen, einen Punkt zu holen“, so Rudolph. Es wäre der erste Auswärtszähler dieser Saison. Beim letzten Aufeinandertreffen im April 2014 siegte Rötgesbüttel in Triangel mit 4:1, stieg danach auf. Ehrentorschütze der Gastgeber damals: Spillecke.

Er und Triangel wollen diesmal aus mehreren Gründen den Sieg: Um sich für das jüngste 1:2 bei Müden II zu revanchieren - und um Ummern in der Tabelle sowie im Torjäger-Ranking auf den Fersen zu bleiben.

yps

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