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So viel Gifhorn steckte noch nie im Nationalteam

Federfußball-WM So viel Gifhorn steckte noch nie im Nationalteam

So viel Gifhorn war noch nie im Federfußball-Nationalteam! Der deutsche Verband, kurz DFFB, gab das erweiterte Aufgebot für die WM in Hongkong (21. bis 28. Juli) bekannt - und auch ein Quartett von Chinese Pegasus ist unter den Nominierten.

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Nationalteam: Pegasus-Coach Eren A.-Oglou (M.) freut sich unter anderem über die Berufung von Tarik Kaufmann und Maria Zachou (r.).

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn. „Das ist natürlich eine schöne Sache“, freut sich CP-Spielertrainer Eren A.-Oglou. Insgesamt 26 Akteure aus fünf Vereinen haben den Sprung auf die Liste geschafft, fünf von ihnen tauchen erstmals überhaupt im Kreis der Nationalmannschaft auf.

Drei der Neulinge kommen aus Gifhorn. Während Maria Zachou in der Liga schon oft auf sich aufmerksam gemacht hat, „konnten sich Hanna Rademacher und Rieka Tiede in der Vorsaison hervortun“, sagt A.-Oglou. Er weiß jedoch: „Ihre Berufung hängt auch mit der Personalnot im Frauenbereich zusammen.“ Komplettiert wird das Quartett durch Tarik Kaufmann. „Er muss aber wohl absagen, war zuletzt gesundheitlich angeschlagen“, so der Coach.

Ob überhaupt ein Gifhorner den Sprung in den maximal zwölfköpfigen Hongkong-Kader (jeweils sechs Damen und Herren) schafft, muss sich noch zeigen. „Wenn es ausschließlich nach Leistung ginge, wäre Maria dabei“, sagt A.-Oglou. „Sie gehört zu den drei besten Federfußballerinnen in Deutschland.“

Die Leistungsstärke allein ist aber nicht ausschlaggebend. Da die DFFB-Mannschaft im nordrhein-westfälischen Hagen trainiert, ist die Teilnahme für die Pegasus-Asse auch eine Zeit- und Kostenfrage. „Ich habe ihnen geraten, zumindest bei ein, zwei Einheiten mitzumachen“, sagt A.-Oglou. Selbst wenn keiner seiner Schützlinge in Hongkong dabei wäre, stünde für ihn fest: „Schon die Nominierung ist gut für das Selbstvertrauen.“

nik

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