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Schnelles Wiedersehen für den MTV Gifhorn

Volleyball-Oberliga Schnelles Wiedersehen für den MTV Gifhorn

Nach dem USC Braunschweig III ist vor dem USC Braunschweig III: So kurios es klingt, aber nur eine Woche nach dem Punktspielstart beim USC geht’s für die Volleyballer des MTV Gifhorn erneut gegen den Nachbarn aus der Löwenstadt.

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Erster Heimspieltag für den MTV: Für die Gifhorner (h. l. Martin Balzer, h. r. Rückkehrer Claas Weinmar) gibt’s das schnelle Wiedersehen mit dem TV Baden II und dem USC Braunschweig III.

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn. Es wird aber nicht das einzige schnelle Wiedersehen des Tages bleiben: Ehe Braunschweig zu Gast ist, trifft der heimische Oberligist in der Flutmulde am Samstag (16 Uhr) zunächst auf den TV Baden II, gegen den der MTV erst vor kurzem im Pokal ranmusste.

Hin- und Rückspiel binnen sieben Tagen? Das ist selbst für den erfahrenen MTV-Trainer Werner Metz eine neue Situation. „Es hatte Termingründe, dass das Rückspiel aus dem Februar auf den Samstag gelegt wurde“, erklärt er. Ihm und seiner Truppe soll es recht sein, schließlich gewann sie das Hinspiel mit 3:1. „Für den Kopf ist es unstreitig eine gute Konstellation. Wenn du weißt, dass du gegen den Gegner erst vor kurzem gewinnen konntest, hilft das natürlich“, so Metz.

Aber: Gifhorns Coach warnt eindringlich davor, den Aufsteiger nun auf die leichte Schulter zu nehmen. „Wir wissen schließlich, wie eng das Hinspiel über weite Strecken war...“

Auch das bislang letzte Duell mit dem anderen Gast des Tages ist für Gifhorn noch nicht allzu lange her. Anfang September waren die Badener im Bezirkspokal zu Gast. Damals gab es ein souveränes 2:0 für den MTV. Aber auch vor diesem Aufsteiger hebt Metz den Zeigefinger: „Der Pokal hat immer wenig Aussagekraft. Ich weiß nicht, in welcher Besetzung der TV auftreten wird.“

Dennoch: Die Aussichten sind vor dem ersten Heimspiel der Saison rosig. Gifhorns Trainer: „Der Start war gut und wir spielen zu Hause. Ich bin zuversichtlich, dass wir weitere Punkte einfahren können.“ Mithelfen werden dabei auch wieder die Rückkehrer René Buchmann und Claas Weinmar.

Von Pascal Mäkelburg

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