Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / 3 ° Schneeregen

Navigation:
SV Gifhorn: Aufreger und Happy End

Fußball - Kreisliga SV Gifhorn: Aufreger und Happy End

Am Ende stand der Wiederaufstieg in einem Herzschlagfinale: Die SV Gifhorn sicherte sich in der Fußball-Kreisliga den Titel – nach einer Spielzeit mit Höhen und Tiefen. Letztlich hatte die SV aufgrund der besseren Tordifferenz vor der SV Leiferde die Nase vorn.

Voriger Artikel
Heute: Duell der Kreis-Auswahlen
Nächster Artikel
Italiener fordert Eddy Gutknecht

Kreisliga-Meister 2011: Die SV Gifhorn mit (h. v. l.) Chinonye Iroegbulem, dem stellvertretenden Abteilungsleiter Gianni Milano, Jonas Müller, Dominik Wrasmann, Christian Kuhn, Vassilios Iatridis, Julian Jander, Hatem Abdaoui, Julian Garzke, Manuel Freitag, Fabio Lo Bianco, Magnus Gudat, Alexander Lippke, Co-Trainer Michael Müller, Teammanager Markus Theiner, Trainer Georgios Palanis, Co-Trainer Georg Siegmund; (v. v. l.) Hendrik Mucha, Daniel Frost, Betreuer Dennis Leifert, Marius Saikowski; (liegend) Eugen Sawtschenko, Berkan Gülabi und Sven Piechowiak.

Quelle: Photowerk (nin)

Zu Beginn der Saison gab es interne Unruhen, vier Spieler gingen. „Das hat es uns nicht leicht gemacht“, erinnert sich Meistercoach Georgios Palanis. „Der Verein stand dadurch ja negativ da. So etwas kann man nur mit guten Ergebnissen ausbügeln.“ Und die gab es – die SV gewann ihre ersten vier Partien . „Wir standen enorm unter Druck“, so der Trainer. „Aber wir haben unsere Hausaufgaben gemacht.“

Genau wie nach der Winterpause. Palanis: „Da wollte uns jeder ein Bein stellen.“ Doch die Blau-Roten behaupteten sich, obwohl zum Ende mit dem Wesendorfer SC und der SV Leiferde zwei weitere Teams den Aufstieg witterten.

Im Fernduell mit Leiferde fehlte am letzten Spieltag nur noch ein Sieg gegen den VfL Wittingen zum Titel. Das 3:1 war dann ein Spiegelbild der Saison: Unsicherer Beginn, Rückstand, dann die Meisterkür trotz Nervosität. „Im vergangenen Jahr hätten wir so ein Spiel nicht gedreht“, ist sich Palanis sicher. „Diese Saison sind wir jedoch zu einer Einheit geworden.“

Es folgten zwei Tage Party-Marathon. „Der krönende Abschluss war die Reise nach Mallorca“, so Palanis, der nach Differenzen mit einem Vorstandsmitglied überraschend zurücktrat. Aber: „Ich hinterlasse ein intaktes Team.“ Und das greift nun mit Coach Aki Kastner-Blödorn wieder in der Bezirksliga an. Neuester Zugang ist Leon Keil (SSV Kästorf). Teammanager Markus Theiner zufrieden: „Er passt prima ins Konzept.“

yps

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Vergleiche die Wettquoten für Spiele vom VfL Wolfsburg bei SmartBets.