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Sport in Gifhorn Regionalligist BV Gifhorn rechnet im Heimspiel mit mächtig Stimmung
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19:39 08.11.2018
Droht auszufallen: BVGer Dennis Friedenstab. Quelle: Cagla Canidar
Gifhorn

Es dürfte richtig laut werden am Samstag (16 Uhr) in der OHG-Halle am Katzenberg, wenn der BV Gifhorn in der Badminton-Regionalliga die SG Vechelde/Lengede empfängt. Denn die Gäste werden voraussichtlich mit großer Unterstützung anreisen – aber auch mit breiter Brust.

Denn anders als für den BVG lief es für die SG vor drei Wochen sportlich rund. Während sich die Gifhorner zunächst gegen den Hamburg Horner TV II mit einem 4:4 zufrieden geben mussten, folgte tags darauf gegen Schlusslicht SSW Hamburg ein weiteres Unentschieden. Vechelde machte es gegen beide Klubs deutlich bessser. Gegen den SSW feierte der kommende Gegner einen 6:2-Erfolg gegen den Horner TV II gab’s ein Remis. Durch die drei Punkte sprang die SG auf Rang vier, Gifhorn rutschte auf den drittletzten Platz ab – und würde bei einer Niederlage am Samstag sogar auf einen Abstiegsplatz fallen, sollte die SG FTV/HSV VfL 93 Hamburg bei der SG Lückau/Blankenfelde gewinnen.

Auf die Frage, wie BVG-Trainer Hans Werner Niesner den Kontrahenten einschätzt, antwortet dieser nüchtern: „Stark, denn die haben mehr Punkte als wir und stehen vor uns.“ Und der Coach weiß: „Natürlich kommen die mit Selbstvertrauen und sie werden einige Leute zur Unterstützung mitbringen.“

Also gilt es, auf dem Feld dagegenzuhalten. Doch wie soll das gelingen? „Die Doppel werden entscheidend sein, aber auch die Damenpunkte müssen wir holen“, betont Niesner, der aber genau weiß, dass es in den beiden Bereichen zuletzt alles andere als rund lief.

„Bei uns muss jetzt endlich mal der Knoten platzen“, sagt Niesner, „aber da sehe ich schon wieder schwarz“. Denn der an Nummer 3 gesetzte Dennis Friedenstab war bis einschließlich Donnerstag krankgeschrieben. „Er möchte spielen, aber wir haben momentan echt die Seuche“, beklagt Gifhorns Coach.

Dennoch zeigt sich Niesner kämpferisch, will von seiner Mannschaft Leistung sehen. Zurückhaltend sagt der Trainer: „Eigentlich müssen wir 5:3 gewinnen, aber ich bin etwas vorsichtig geworden, was die Zielsetzung angeht.“ Das Saisonziel Aufstieg ist bereits abgehakt.

Von Marcel Westermann

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