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Sport in Gifhorn Paralympics-Starter Lehmker: Olympia-TV bleibt noch schwarz
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18:32 14.02.2018
Nach dem Trainingslager ist vor dem Trainingslager: Und dazwischen stehen für Steffen Lehmker Beruf und Studium auf dem Plan. Quelle: Ralf Kuckuck
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Osloss

Die Zeit von Lehmker ist knapp bemessen. Ein Trainingslager hat er gerade hinter sich, jetzt stehen Beruf und Studium im Fokus, ehe es am Sonntag wieder ins Trainingslager geht. „Und am Freitag steht eine wichtige Prüfung an. Danach schalte ich den Fernseher wieder ein“, verrät der Osloßer.

Immerhin: Zeit genug, die Nominierung für die Paralympics zu erfassen, von der er im jüngsten Trainingslager in Livigno (Italien) erfahren hat, ist ihm geblieben. „Toll, dass es geklappt hat. Es ist eine große Ehre für mich“, so Lehmker, dessen Südkorea-Ticket im Freundes- und Familienkreis für Begeisterung gesorgt hat – allen voran beim Vater. „ Er ist ein Biathlon-Fan, ist zurzeit kaum mit einem anderen Thema unterwegs“, lacht der sportliche Sohn, für den es am Sonntag nach Südtirol geht.

In Ridnaun (höher gelegen als Pyeongchang) steht ein Höhentrainingslager auf dem Programm. Lehmker will den Schwung aus Livigno mitnehmen. „Da waren ein paar sehr gute Ergebnisse dabei, das hat mich positiv gestimmt“, sagt Lehmker, der Teamkollege des frischgebackenen Olympiasiegers Arnd Peiffer beim WSV Clausthal-Zellerfeld ist. „Wir hatten uns im Sommer beim Skiroller-Training über Pyeongchang unterhalten. Da konnte er sich noch nicht ausmalen, wie es wäre, dort eine Medaille zu holen.“

Kann es Lehmker? „Allein durch die Teilnahme habe ich gewonnen, werde mir keinen Druck aufbauen“, so der 29-Jährige. Zumal seine Konzentration der Prüfung am Freitag gilt. Lehmker augenzwinkernd: „Und dann gibt’s auch Olympia im TV...“

Von Maik Schulze

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