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Nach Fusion: VSG Aller-Oker räumt zum Saisonstart ab

Volleyball Nach Fusion: VSG Aller-Oker räumt zum Saisonstart ab

Vor der Saison hatten die Volleyball-Sparten der SV Meinersen und des TuS Müden-Dieckhorst noch Personalprobleme, nun gehen sie gemeinsam auf Punktejagd – und das mit Erfolg: Keines der Teams der neu formierten VSG Aller-Oker verlor in der neuen Saison bislang eine Partie.

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Das passt: Die Volleyballerinnen der neu formierten VSG Aller-Oker haben einen erfolgreichen Saisonstart hingelegt.

Quelle: privat

Müden/Meinersen. „Wir wussten, dass Müden wie wir keinen großen Kader hat, also haben wir das Gespräch gesucht“, erklärt Meinersens Ulrich Laudien, der die Damen-Erstvertretung der VSG in der Bezirksklasse trainiert. Müdens Spartenleiterin Gesa Eggers kannte Meinersens Volleyball-Chef Norbert Terczewski noch aus früheren Tagen, man tat sich zusammen. „Entscheidend war, wie die Spielerinnen miteinander umgehen“, so Laudien. „Das hat aber prima gepasst.“

Daher kann die VSG nun neben der Erstvertretung eine weitere Mannschaft in der Bezirksklassen-Parallelstaffel (trainiert von Annette Menning und Patrik Hallmann) sowie eine U 16 und eine U 20 unter der Regie von Menning und Terczewski aufbieten. Und diese zeigten direkt, was sie können: Die Erste gab in ihren bisherigen zwei Partien noch keinen einzigen Satz ab, ist mit zwei Erfolgen Zweiter. In der Parallelstaffel machte es die Zweite ähnlich gut, gewann ihr bislang einziges Spiel mit 3:1 gegen den FC Wenden II. Auch die Nachwuchs-Teams sind in den Jugendrunden noch ungeschlagen – die Fusion funktioniert also.

„Viele Spiele haben wir natürlich noch nicht gemacht, aber es macht Spaß, und das ist die Hauptsache“, freut sich Laudien. Für die sportlichen Ziele sei der Zusammenschluss ebenfalls ideal: Spielte Meinersen in der vergangenen Saison noch in der Bezirksliga, so sei „eine Liga tiefer ideal, um sich zu finden“, sagt Laudien. Durch die deutlich breiteren Kader „ist das Potenzial größer“, so der Coach weiter. „Unser Anspruch ist es, um den Aufstieg mitzuspielen.“ Dafür legten beide Bezirksklassen-Teams bisher gute Grundsteine.

Von Yannik Haustein

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