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MTV: Und gleich wieder der Letzte

Oberliga: Uphusen kommt – Bangen um Bakovic MTV: Und gleich wieder der Letzte

Déjà-vu für den MTV Gifhorn: In der Vorwoche traf der Fußball-Oberligisten auf das Schlusslicht, das null Punkte und 1:9 Tore auf dem Konto hatte – am Sonntag (17 Uhr) ist es genauso. Nach dem 1:1 beim BV Cloppenburg erwartet der MTV den neuen Letzten TB Uphusen.

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Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn. „In Cloppenburg waren wir mit einem Punkt zufrieden. Jetzt haben wir ein Heimspiel, da wäre es nicht realistisch, sich als Ziel ein Unentschieden gegen den Letzten zu setzen“, sagt MTV-Coach Uwe Erkenbrecher. „Wir wollen schon versuchen, das Spiel zu gewinnen.“

Den Gegner hat Gifhorns Trainer gegen den TuS Bersenbrück (0:3) beobachtet. „Das ist eine solide Mannschaft, gegen Bersenbrück sind die Uphusener aber das schwächere Team gewesen“, so Erkenbrecher. „Sie haben zwei außergewöhnlich große Innenverteidiger und auch schnelle Leute. Sie werden auf der Suche nach dem ersten Erfolg und unbequem sein, wir müssen höllisch aufpassen.“ TB-Keeper Kevin Kuhfeld (zuvor Lupo/Martini Wolfsburg) bekam unter der Woche noch durch Jannik Wetzel (zuletzt beim Regionalligisten VfB Oldenburg) Konkurrenz, seine Vorderleute warten weiter aufs erste Tor – der bisher einzige Treffer war ein Heeslinger Eigentor.

Doch auch der MTV, der 2016/17 mit 0:1 gegen Uphusen verlor und beim TB mit 2:0 siegte, ist auf der Suche nach mehr Torgefahr. „Wir haben in sechs Pflichtspielen fünf Treffer erzielt, das ist nicht besonders gut“, sagt Erkenbrecher. Ein bevorzugtes System hat sich noch nicht herauskristallisiert, der Coach ist da zwiegespalten. Marco Petermann trainiert schon wieder, doch mit Karsten Fischer (Wadenprobleme) und Mathes Hashagen (Grippe) gibt’s Sorgenkinder. Dazu ist der Kroate Marko Bakovic jetzt spielberechtigt, hat sich aber im Training das Knie verdreht. „Wir hoffen, dass es was wird, die Chancen stehen fifty-fifty“, so Erkenbrecher, der mit einem Erfolg weiter oben dranbleiben möchte: „Wir müssen taktisch klug spielen. Und wir wollen versuchen, mal zwei Tore an den Tag zu legen.“

Von Sebastian Schröder

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