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MTV Gifhorn will das Tor zur Regionalliga ganz weit aufstoßen

Volleyball-Oberliga MTV Gifhorn will das Tor zur Regionalliga ganz weit aufstoßen

Das Tor zum Regionalliga-Aufstieg können Gifhorns Oberliga-Volleyballer am Samstag (15 Uhr) ganz weit aufstoßen! Mit dem zehnten Sieg im zehnten Spiel kann der MTV bei Verfolger VSG Hannover zum Jahresauftakt seine komfortable Tabellenführung weiter ausbauen.

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Auf geht’s Gifhorn, improvisieren und siegen: Der Spitzenreiter will am Samstag das Tor zum Regionalliga-Aufstieg ganz weit aufstoßen.

Quelle: Michael Franke

Gifhorn. Doch Vorsicht ist geboten! Die Landeshauptstädter rangieren zwar nur auf Tabellenplatz neun, haben allerdings teilweise deutlich weniger Spiele bestritten als die anderen Liga-Teams. Mit zwei glatten Erfolgen am Samstag (neben Gifhorn ist noch die GfL Hannover II zu Gast) kann die VSG bis auf fünf Punkte an den Primus heranrobben.

Keine Kaffeesatzleserei

Diese Rechnung ist Werner Metz bekannt, Kaffeesatzleserei will er jedoch nicht betreiben. Der MTV-Trainer möchte den Kontrahenten weder starkreden noch unterschätzen: „Wir haben in dieser Saison noch nicht gegen die VSG gespielt und ich habe sie auch nur einmal bei deren Hinspiel gegen GfL gesehen – da behalte ich mir eine Einschätzung des Gegners vor.“ Auf diesen wollen die Schwarz-Gelben ohnehin nicht schauen. Sie peilen nichts weniger an, als ihre fast perfekte Siegesserie (mit nur einem Punktverlust) fortzuführen.

Trainer lobt

„Nach der Weihnachtspause waren meine Eindrücke aus dem Training gleich wieder gut. Alle waren sofort motiviert und konzentriert bei der Sache“, lobt Metz. Alle haben den Regionalliga-Aufstieg vor Augen. „Die erste Saisonhälfte war richtig gut, jetzt wollen wir gleich daran anknüpfen. Wir freuen uns auf Samstag“, frohlockt Gifhorns Teamchef.

Probleme im Mittelangriff

Allerdings gibt es personelle Sorgen: Der Einsatz von Mittelblocker Claas Weinmar (beruflich) ist fraglich, sicher ausfallen wird sein zuletzt adäquater Aushilfsvertreter auf dieser Position René Buchmann (Dienstreise). Metz: „Für den Mittelangriff müssen wir wohl improvisieren.“

Von Pascal Mäkelburg

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