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Sport in Gifhorn MTV Gifhorn spielt beim VfL Westercelle: Metz lobt Mini-Kader mit Maxi-Engagement
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11:11 04.10.2017
Klein, aber fein: MTV-Trainer Werner Metz hat zwar nur einen überschaubaren Kader, kann sich aber auf den Einsatz seiner Spielerinnen verlassen. Quelle: Cagla Canidar
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Gifhorn

Beim Saisonauftakt gab es für die Gifhornerinnen viel Licht und Schatten: Nach einem souveränen 3:0-Sieg gegen die VSG Stederdorf gab’s am Heimspieltag aber auch noch ein deutliches 0:3 gegen den VfL Wolfsburg. „Wir müssen zusehen, dass wir an die Leistung aus dem Stederdorf-Spiel anknüpfen“, sagt MTV-Trainer Werner Metz.

MTV Gifhorn betritt unbekanntes Terrain

In Westercelle betritt seine Truppe wieder einmal unbekanntes Terrain: „Es wird eine Wundertüte werden“, so Metz. Denn in der Vergangenheit gab es keine Berührungspunkte beider Teams. Während der MTV acht Jahre lang in der Ober- oder Regionalliga spielte, waren die Westercellerinnen seit 2012 festes Mitglied der Verbandsliga-Parallelstaffel 3. Vor dem Wechsel in die hiesige Staffel 4 wurde der VfL dort in der vergangenen Saison Sechster. Das Auftaktspiel verlor er mit 2:3 bei den SF Aligse.

Für Gifhorns Trainer ist es aber ohnehin zweitrangig, wer auf der anderen Seite des Netzes steht. „Wir müssen erst einmal darauf achten, unser Spiel durchzubringen und gesund bleiben“, so Metz.

Mini-Kader mit derzeit nur acht Spielerinnen

Bei dem Mini-Kader mit derzeit nur acht Spielerinnen ist Letzteres besonders wichtig. „Aber personell sieht es sehr gut aus für das Spiel in Westercelle. Es ist schön zu sehen, wie sich die Mädels in den Dienst der Mannschaft stellen“, betont Gifhorns Coach.

Von Pascal Mäkelburg

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