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Sport in Gifhorn MTV: Das ist neu in der Regionalliga
Sportbuzzer Sportmix Sport in Gifhorn MTV: Das ist neu in der Regionalliga
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20:15 26.02.2018
So jubelt ein Aufsteiger: Die frischgebackenen Regionalliga-Volleyballer des MTV Gifhorn. Quelle: Cagla Canidar
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Gifhorn

Seit Samstag ist klar: Der MTV Gifhorn steigt erstmals in die Volleyball-Regionalliga auf. Mit dem Sprung in die vierthöchste deutsche Spielklasse warten einige Änderungen auf die Mannschaft von Trainer Werner Metz.

Die Spieltage

Anders als in der Oberliga bestreitet der MTV künftig nur noch ein Spiel pro Spieltag – egal, ob zu Hause oder auswärts. Zudem gibt es auch mehr Partien. Da die Nordwest-Staffel der Regionalliga zehn Teams hat (die Oberliga hat lediglich neun) fallen zwei Spiele mehr an. Außerdem werden sich die Anpfiffzeiten ändern. Bisher begannen die Partien des MTV immer samstags zwischen 14 und 16 Uhr oder sonntags zwischen 10 und 12 Uhr. Ab der kommenden Spielzeit wird in der Regel am Samstagabend gespielt, manchmal auch am Sonntagnachmittag.

Die Gegner

An weite Fahrten müssen sich die Gifhorner gewöhnen. Von Göttingen bis nach Buxtehude oder auch bis ins Osnabrücker Land wird es gehen. „Natürlich wird der Aufwand größer, aber darauf freuen wir uns ja auch“, erklärt Metz. Und mit dem USC Braunschweig II und Grün-Weiß Vallstedt sind zumindest zwei Mannschaften aus der Nachbarschaft dabei. GW ist übrigens der einzige Klub, mit dem der MTV bereits Berührungspunkte hatte. Die Vallstedter – mit Ex-MTVer Oliver Wendt – stiegen in der vergangenen Saison knapp vor Gifhorn auf.

Das Personal

Gifhorns Trainer kann freudig feststellen: „Der Großteil der Aufstiegsmannschaft wird zusammenbleiben.“ Einzig Mittelangreifer Claas Weinmar, der einen großen Anteil am Sprung in die Regionalliga hat, wird den Verein wohl verlassen. „Claas ist beruflich nach Berlin gezogen. Mal schauen, wie es mit ihm weitergeht“, erklärt Metz. Fest steht allerdings, dass der derzeitige Elf-Mann-Kader aufgestockt werden soll – qualitativ wie auch quantitativ. „Wir werden die Dinge rechtzeitig angehen. Planungssicherheit haben wir nach dem feststehenden Aufstieg“, so Metz. Wegen des wahrscheinlichen Abgangs von Weinmar wird vor allem nach einem Mittelangreifer gefahndet.

Von Pascal Mäkelburg

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