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Lenz hofft auf väterliche Hilfe

Tennis Lenz hofft auf väterliche Hilfe

Normalerweise tourt Marko Lenz, wie für Neu-Profis üblich, durch kleinere ITF-Turniere. Dank einer Wildcard hat der Gifhorner morgen aber die Chance, in der Qualifikation des mit 150.000 US-Dollar dotierten ATP-Challengers im Braunschweiger Bürgerpark zu spielen. „Da herrscht eine ganz besondere Atmosphäre“, sagt der 20-Jährige. „Es gibt ein tolles Rahmenprogramm, mehr Zuschauer – und bessere Gegner.“

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„Besondere Atmosphäre“: Gifhorns Tennis-Profi Marko Lenz freut sich auf seinen Auftritt im Braunschweiger Bürgerpark.

Lenz weiß, wovon er spricht. Bereits 2009 war er in Braunschweig dabei, scheiterte damals in der ersten Quali-Runde knapp am ehemaligen deutschen Davis-Cup-Spieler Michael Kohlmann. „Diese Niederlage hat mich weitergebracht“, sagt der Gifhorner noch heute. In der Weltrangliste ging‘s zuletzt freilich nicht recht voran. „Umso froher bin ich, dass ich trotzdem nochmal eine Wildcard bekommen habe“, so Lenz.

Er will sie nutzen, um sein bestes Tennis zu zeigen „und vielleicht den einen oder anderen großen Namen zu ärgern. Dieses Turnier ist etwas Besonderes, weil es nah an meiner Heimat ist“, sagt der Jung-Profi. Und hofft, dass ihm neben Freunden und Bekannten auch Vater Djordje Djuranovic live die Daumen drückt. „Ich freue mich immer, wenn er zuschaut“, sagt Lenz. „Er kennt mich am besten, seine Tipps helfen mir.“ Schließlich sollen Starts bei ATP-Turnieren wie in Braunschweig künftig die Regel sein – und nicht mehr die Ausnahme.

nik

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