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Leipzig Open: Klasen und Berlinecke verpassen Finale

Tennis Leipzig Open: Klasen und Berlinecke verpassen Finale

Für ein heimisches Duo war bei den Leipzig Tennis-Open im Halbfinale Endstation. Doch während die Gifhornerin Anna Klasen dabei zu den positiven Überraschungen zählte, war die Wittingerin Linda Berlinecke mit ihrem Auftritt nicht zufrieden…

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Finale verpasst: Die Wittingern Linda Berlinecke musste sich in Leipzig in der Vorschlussrunde geschlagen geben.

Quelle: Photowerk (cw)

An Nummer 3 gesetzt spazierte Berlinecke nach auskurierten Rückenproblemen mit lockeren Siegen in die Vorschlussrunde. Gegen die Russin Inna Kuzmenko (Nummer 2) kam dann aber das Aus mit 2:6, 4:6. Dabei hatte die Wittingerin im zweiten Satz mit 4:2 geführt. „Da war mehr drin. Aber die Einstellung hat nicht gepasst“, sprach ihr Manager Marcus Bergmann Tacheles.
Ganz anders die Stimmung im Gifhorner Lager. Klasen wollte eigentlich nur eine Runde überstehen, erreichte an Nummer 8 gesetzt das Halbfinale gegen Top-Favoritin Lydia Steinbach. Die spätere Siegerin war zu stark für Klasen, doch die machte beim 4:6, 1:6 nicht die schlechteste Figur. Klasen: „Ich bin auf jeden Fall zufrieden. Das war kein schlechtes Match gegen Steinbach.“

ums/tg

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