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Sport in Gifhorn Kluge vor dem WM-Halbfinale: „Müssen wacher sein“
Sportbuzzer Sportmix Sport in Gifhorn Kluge vor dem WM-Halbfinale: „Müssen wacher sein“
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Gut drauf: Peter Kluge (2. v. r.) und der Vierer ohne Steuermann stehen im WM-Halbfinale. Quelle: AP
Plovdiv

Als souveräner Vorlauf-Zweiter hinter Titelverteidiger Australien lösten sie das Halbfinal-Ticket. „Wir haben zu unserer alten Stärke zurückgefunden“, freut sich Kluge: „Wir sind aggressiv losgefahren und haben den gemeinsamen Abdruck ins Boot bekommen.“ Die intensive Arbeit in den Trainingslagern in Völkermarkt und Dortmund hat sich also ausgezahlt. „Wir haben die letzten Wochen an den richtigen Punkten gearbeitet, uns überall gesteigert“, so Kluge. Auch Bundestrainer Tim Schönberg ist zufrieden: „Ich hatte vorher schon ein gutes Gefühl und bin jetzt erleichtert, dass die Mannschaft auch das abrufen konnte, was sie kann.“

Schließlich war das deutsche Quartett auch über die komplette Streckenlänge auf Tuchfühlung zum starken australischen Boot. Die anderen Boote ließ der deutsche Vierer klar hinter sich. „Es war wichtig, fokussiert ins Turnier zu kommen. Wir wollen jedes Rennen mitgestalten. Das hat gut geklappt“, so Schönberg, dessen Team den Schwung mit ins Halbfinale mitnehmen will, um am Samstag im A-Finale zu stehen.

„Das ist eine ordentliche, aber lösbare Aufgabe. Im Halbfinale wollen wir noch mal einen drauflegen“, sagt Kluge, der aber auch warnt: „Wir müssen uns auf jeden Fall noch steigern. Wir hatten im Rennen ein, zwei, drei kleine Wackler. Einmal hat eine Welle, zweimal haben Windböen ein wenig gestört. Jetzt wissen wir, dass wir bei sowas einfach ein bisschen wacher sein müssen. Dann sollte das kein Problem darstellen.“

Von Maik Schulze

Beste Bedingungen, spannende Wettkämpfe und viele strahlende Gesichter – das alles gab es bei der 20. Auflage des Reitturniers des RFV Osloß. Die Besonderheit: Nach vier Jahren richtete der Veranstalter wieder sowohl Spring- als auch Dressurprüfungen aus, bei denen vor allem Nadine Loos vom RFV Zum Luisenhof und Julia Möhle vom RFV Papenteich auf sich aufmerksam machten.

In der Herren-Landesliga setzten sich die Tischtennis-Freunde Wolfsburg im Stadtderby gegen Aufsteiger MTV Vorsfelde mit 9:4 durch. Der SV Jembke verlor dagegen überraschend sein Auftaktmatch gegen Neuling TTV Geismar mit 6:9.

In der Tischtennis-Verbandsliga setzten die Herren des TTC Gifhorn ihren Saisonauftakt durch eine 4:9-Niederlage bei Aufsteiger Arminia Hannover in den Sand. Dabei war es mit einer 2:0-Führung für die Windmühlenstädter sogar gut angelaufen.