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Kicker setzen auf 77 und 99

Fußball-Kreis Gifhorn Kicker setzen auf 77 und 99

Sie laufen mit ungewöhnlich hohen Rückennummern auf - statt der üblichen Ziffern darf es für drei Fußballer des Kreises Gifhorn die 99 oder die 77 sein.

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Er jubelt mit der 99: Für Torjäger André Liedtke vom VfL Wittingen ist die Rückennummer sein Markenzeichen.

Quelle: Photowerk (nin)

So auch für André Liedtke vom VfL Wittingen: Der Top-Torjäger der Kreisliga (bislang 16 Treffer) stürmt mit der 99. „Das hat in Langwedel angefangen“, sagt Liedtke, der im Sommer von dort nach Wittingen kam. „Eigentlich hatte ich immer die 9. Die war aber schon vergeben, genau wie die 11. Also habe ich gefragt, ob ich nicht die 99 haben könnte.“ Das konnte er, und so überlebte die Nummer auch den Wechsel nach Wittingen. „Mittlerweile ist sie mein Markenzeichen“, so Liedtke.

Sein altes Trikot findet beim SV Langwedel in der 1. Kreisklasse 1 aber weiter Verwendung: Dort spielt Daniel Camehl mit der 99. „Vor der Saison habe ich gefragt, welche Nummern noch frei sind. Und weil die 99 so ungewöhnlich ist, habe ich sie genommen“, erklärt Camehl. „Vielleicht hilft‘s in Zukunft bei der Torausbeute. Nötig hätten wir‘s.“

Wenn Camehl mal nicht spielt, wechselt das Shirt kurzzeitig den Besitzer. „Da reißt sich jeder drum“, so Langwedels Coach Bernd Ebermann. „André Liedtke war hier schließlich ein Vorbild.“

Mit der 77 ist dagegen Julian Weferling unterwegs. „Als ich zum SSV Didderse kam, konnte ich mir eine Nummer aussuchen“, so der Keeper, der aktuell für den Kreisligisten TSV Rothemühle spielt. „Die 1 fand ich zu langweilig, schließlich trägt sie fast jeder Keeper. Die 7 ist meine Lieblingszahl, aber keine Torhüter-Nummer. Also habe ich sie zweimal genommen.“

yps

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