Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / 0 ° Schneeregen

Navigation:
Kast fast mit fixem Hattrick, Calberlah im Elfmeter-Pech

Gifhorner Streifzug Kast fast mit fixem Hattrick, Calberlah im Elfmeter-Pech

Elfer-Pech: Der SV Calberlah bekam nur einen statt zwei, der Keeper der SV Gifhorn hielt zwei, hatte aber bei den Nachschüssen das Nachsehen - dies und mehr im Gifhorner Fußball-Streifzug.

Voriger Artikel
Neuer Coach für den Gifhorner Stützpunkt
Nächster Artikel
Gefeller siegt zum Start

Nicht zu bezwingen: Jembkes Keeper André Göhmann glänzte beim 1:0-Sieg in Wittingen.

Quelle: Photowerk (mf)

Zwei Elfmeter, 3:3 beim MTV Wolfenbüttel - wie in der vergangenen Saison hätte es auch am Sonntag für Landesligist SV Calberlah laufen können. Doch Björn Beith wurde kurz vor Schluss der zweite Elfer nach einem Foul an der Strafraumgrenze verwehrt. Der Referee entschied auf Freistoß, Calberlah verlor 2:3. SV-Coach Eckhard Vofrei ärgerte sich: „Es war ganz knapp. An einem anderen Tag hätte er vielleicht auf den Punkt gezeigt.“

Bezirksliga-Primus TuS Neudorf-Platendorf t at sich gegen den SV Sprakensehl (5:0) lange schwer, doch mit der Einwechslung von Vitali Kast kam Schwung in die Offensive. Kast hätte seine Leistung fast mit einem Hattrick binnen sechs Minuten gekrönt, doch nach einem Hammer-Freistoß und einem kuriosen Kopfballtor rauschte sein Fallrückzieher knapp am Tor vorbei. TuS-Coach Ralf Schmidt war dennoch begeistert: „Wir haben wieder mal gesehen, was wir an ihm haben.“

Elfmeter-Killer ohne Glück: Jan-Hendrik Simon parierte im Bezirksliga-Spiel seiner SV Gifhorn beim TSV Heiligendorf (1:5) zwei Strafstöße. Doch der Keeper konnte keinen der Bälle festhalten, bei den Nachschüssen war der TSV schneller. SVG-Trainer Arne Hoffart war bedient: „Da haben wir richtig geschlafen.“

An Knipsern mangelt es weder dem VfL Wittingen noch dem SV Jembke : André Liedtke und Kai Widdecke treffen in der Kreisliga am laufenden Band - nur nicht im direkten Duell (0:1). Das hatte zwei gute Gründe: die Keeper Christoph Pörschke (VfL) und André Göhmann. Wittingens Coach Naim Fetahu lobte: „Beide haben Dinger pariert, bei denen man schon zum Jubeln aufgesprungen war.“

Heimkehrer für Kreisligist TuS Müden-Dieckhorst : André Wiedenroth kommt vom MTV Isenbüttel (Bezirksliga) zurück. „Das war sozusagen das Abschiedsgeschenk als Spartenleiter von Frank Jünemann“, sagte Müdens neuer Spartenchef Kilian Otte, der auch seinen Anteil hatte. „Ich habe André jede Woche vollgequasselt“, so Otte schmunzelnd. „In Isenbüttel hat‘s für ihn offenbar nicht gepasst, außerdem kommt er aus Müden und hat den Verein auch ein wenig vermisst.“

Ein Ex-Spieler des TuS Müden-Dieckhorst hat einen ungewöhnlichen Weg hinter sich: Nach dem Abstieg aus der Bezirksliga ging‘s für Nils Linneweh nicht eine Liga runter, sondern eine rauf - er wechselte zum Landesligisten FC Grone . „Ich studiere ja in Göttingen. Bei Müden lief‘s nicht so, da habe ich eine andere Herausforderung gesucht“, so Linneweh, der den Sprung schaffte: „Wenn ich nicht verletzt war, habe ich immer gespielt, ich war selbst ein wenig überrascht.“ In der Tabelle ging‘s für ihn nicht bergauf - Grone bleibt nach dem 0:6 beim MTV Gifhorn Letzter. „Es läuft einfach nicht“, so Linneweh zu seiner Kellerserie. „Ich hoffe, dass wir gut aus der Pause kommen und noch einmal angreifen können. Aber es wird natürlich schwer.“

tg/yps/sch

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Vergleiche die Wettquoten für Spiele vom VfL Wolfsburg bei SmartBets.