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Sport in Gifhorn In der Bundesliga der Blutspender
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18:17 12.04.2018
Vierter bei der Blutspende-Meisterschaft: Der MTV Isenbüttel gab zahlreiche Liter ab. Quelle: privat (2)
Wesendorf/Isenbüttel

In der NFV-Wertung werden beide Klubs damit in der Bundesliga geführt. Bester Wolfsburger Verein wurde der VfL Wolfsburg auf Platz 178.

Bemerkenswert: Schon im Vorjahr waren beide Vereine die eifrigsten Spender, Isenbüttel wurde damals Vierter, Wesendorf Fünfter. Nun verpasste der WSC die Top Drei um nur vier Spender – insgesamt 136 Vereinsmitglieder sind aber in jedem Fall eine stattliche Zahl. „Das ist eine schöne Sache“, freut sich WSC-Spartenleiter Christian Müller. „Wir haben auf dem Sportplatz bei Spielen und auch beim Training Werbung gemacht und gut mobilisiert.“ Auch dank des Einsatzes von WSC-Mitglied Dagmar Kelm, „sie hat kräftig die Werbetrommel gerührt“, so Müller. „Vielen Dank auch an sie! Dazu gehen viele ohnehin regelmäßig zur Spende.“ Matthias Hopp, Trainer der Kreisliga-Fußballer, freute sich ebenfalls: „Irgendwie muss man ja positiv in die Schlagzeilen kommen, wenn es die Ergebnisse nicht zulassen“, sagt der Coach schmunzelnd und fügt ernster an: „Die Aktion ist gut, um auf eine wichtige Sache hinzuweisen. Das gute Abschneiden zeugt dazu von einer guten Gemeinschaft.“

Die gibt es auch beim MTV, der 95 Spender mobilisieren konnte: Kerstin Buhmann aus der Fußballsparte „hat alles initiiert, sie ist auch beim Roten Kreuz involviert“, erklärt Rouven Lütke. Der Coach der Bezirksliga-Fußballer ging wie viele seiner Spieler regelmäßig zur Spende, vorletzten Mittwoch hingen die Isenbütteler wieder am Tropf. „Das ist schon ein kleines Event bei uns“, so Lütke. „Einen Tag vorm

Spiel sollte man so etwas natürlich nicht unbedingt machen, dann merkt man schon, dass einem ein halber Liter Blut fehlt.“ Neben der guten Sache gibt es für den MTV derweil einen weiteren Anreiz – einen schmackhaften nämlich. „Es gibt immer superleckeres Essen. Ich glaube, besser als beim DRK ist es nirgends“, erklärt Lütke. „Das motiviert natürlich doppelt.“

Von Yannik Haustein

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